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Weil nichts endet

Samstag, 18. Dezember 2010

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GreyHm - kitschig ist nicht immer schlecht. Und wenn ich eins gelernt habe in den letzten Jahren, dann dieses (eine Erkenntnis, die du ja auch schon mal hattest): Man muss nicht alles erklären. Leser freuen sich auch, wenn sie sich ein paar Sachen selbst zurechtspinnen können. Kommt Branwell wieder (Wie schön! Ich bin glücklich! Danke, liebes Buch, dass du so enden magst!), ist die Geschichte befriedigend abgeschlossen. Kommt noch ein zweiter Teil, kommt er nicht - das wird sich dann zeigen. Ein Standalone mit Option auf Fortsetzung ist doch immer noch das, was die Verlage am liebsten haben. Und im Zweifelsfall sind all die offenen Punkte doch Fragen, die du dann in Interviews und auf Lesungen beantworten kannst. ;-)
Kommentar (1)
#1 Grey (Homepage) am 18.12.2010 15:53 (Antwort)
MajaDanke, daß du das auch so siehst. Ich habe das Gefühl, bei diesem Buch habe ich vor allem mir selbst immer im Weg gestanden - bis mir dann Branwell so sehr ans Herz gewachsen ist, daß ich jetzt außerstande bin, ihn als Schurken zu sehen.
Ich denke, ihm ist übel mitgespielt worden, er ist Opfer einer Verleumdung oder ähnliches, aber er ist durch und durch süß und Mia muß ihn einfach bekommen dürfen!
Kommentar (1)
#1.1 Maja (Homepage) am 18.12.2010 16:39 (Antwort)
RomyWolfIch schließe mich Grey an - man muss doch nicht immer alles erklären. Manche Dinge reichen angedeutet völlig aus, und wenn dann ein zweiter Teil kommt - hey super, und wenn nicht, dann isses auch gut. Die Frage ist ja - funktioniert das Buch denn an sich? Und das scheint es ja zu tun. Warum es unnötig aufblähen?

Ein kitschiges Ende ist ja nicht zwangsläufig schlecht. Viel hängt da auch einfach von der Ausführung ab und ich habe keine Bedenken, dass du das packst.
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#2 RomyWolf am 18.12.2010 17:26 (Antwort)

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