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    <title>Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch (Artikel mit Tag autorentreffen)</title>
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<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 20:51:32 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch - </title>
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    <title>Reich und berühmt!</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Wir haben ein neues Jahr, nicht zu vergessen, und das alte ist erfolgreich zu Ende gegangen auf die traditionelle und beste Art und Weise: Umgeben von meinen liebsten Autorenfreunden, bei denen ich eigentlich endlich mal die &amp;#8216;Autoren&amp;#8217;-Vorsilbe weglassen sollte, denn Freunde sind sie so oder so. Diesmal sind sie von weit her angereist, so einen legendären Ruf hat meine Silvesterparty inzwischen - aus Bremen, Koblenz, Bielefeld, und natürlich waren die Rheinländer da, für die das ja ein Heimspiel ist. Wir haben vorgelesen, geredet, kritisiert, und uns daran erfreut, wie gut wir geworden sind. 2012 wird unser Jahr - das &lt;Jahreszahl einsetzen&gt; sagen wir jedes Jahr, und jedes Jahr stimmt es etwas mehr. Für 2012 haben wir geplant, dass Grey mit ihren Schwarzen Feen voll durchstartet, ich einen Buchvertrag für das &lt;em&gt;Puppenzimmer&lt;/em&gt; bekomme, Lavendel und der Schreinhüter bei guten Agenturen unterkommen, und wir alle alle alle reich und berühmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment muss ich aber sagen, dass mir gerade das &amp;#8216;berühmt&amp;#8217; wichtiger ist als das &amp;#8216;reich&amp;#8217;. Ich, obwohl arbeitslos, gehöre gerade zu denjenigen von uns, die sich am wenigsten über Geld sorgen muss, und selbst wenn ich auf absehbare Zeit weder Job noch Buchvertrag bekomme, wird sich das nicht zum Negativen verändern. Aber ich brauche diese besondere Art von Anerkennung für mein Selbstbewusstsein. So großen Spaß es mir auch macht, an der Wohnung herumzuwerkeln, ich wollte nie einfach nur eine Hausfrau sein und weigere mich, mich als solche zu bezeichnen. Ich will auch niemands Angestellte mehr sein, mir meinen Krankenstand vorhalten lassen und mich schlaflos kaputtarbeiten. Ich will mich Autorin nennen dürfen, Schriftstellerin sogar, und ich will dabei nicht erröten müssen und sagen »Das ist so ein kleiner Verlag, von dem werden Sie noch nicht gehört haben« - ich will die Leute in die Buchhandlung führen können und auf einen Stapel deuten und sagen, »Da, seht her, das bin ich.« Geduld war noch nie meine Sache, aber momentan, wo ich fürchte, jederzeit eine Jobzusage zu bekommen für eine Stelle, die ich gar nicht haben will, ich das ganz besonders extrem. Ich bin sechsunddreißig Jahre alt. Ich habe lang genug gewartet. Ich will alles. Und ich will es jetzt. 
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    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 22:27:18 +0100</pubDate>
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    <category>autorentreffen</category>
<category>ruhm</category>
<category>silvester</category>

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    <title>Münchwärts</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    In den letzten beiden Jahren habe ich meine Agenten jeweils auf der Frankfurter Buchmesse getroffen, und es war jedesmal großartig, auch wenn der Tag mit viel Stress verbunden war und frühes Aufstehen erforderte. Aber in diesem Jahr bin ich einen Schritt weiter gegangen. Ich konnte nämlich nicht mehr bis zur Buchmesse warten. Ich will Berufsautorin werden, jetzt, sofort, und wie ich das anstellen kann, dafür wollte ich die Strategie mit meinen Agenten besprechen - vor der Messe, damit sie dort schon die Ergebnisse vorstellen können. Ganz dreist habe ich mich also selbst in München eingeladen, und meine Agenten haben auch sofort gesagt, dass sie mich gerne treffen wollen. Nur bei der Terminplanung gab es Probleme: Die Gröners waren nämlich erst noch in ihrem verdienten Urlaub, und die Termine, die dann in Frage kamen, überschnitten sich alle mit dem Oktoberfest - und während dieser Zeit in München eine bezahlbare Pension zu finden ist ein Ding der Unmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wofür habe ich den besten Autorenkreis der Welt, den Tintenzirkel? Ich habe also eine Anfrage gestellt, ob jemand mich im fraglichen Zeitraum aufnehmen kann, und ich hatte Glück: Mika, auch wenn wir uns noch niemals begegnet sind, bot mir eine Ledercouch in Pasing, und ich habe zugeschlagen. Natürlich ging mir dann erstmal der Arsch auf Grundeis. Auf was hatte ich mich da eingelassen, übernachten bei jemandem, den ich gar nicht kenne? Natürlich, Mika und ich batteln uns im T12 um das Jahresziel von 500.000 Wörtern, da lernt man sich schon ein bisschen kennen, aber reicht das aus? Auch Mika merkte dann irgendwann, auf was sie sich eingelassen hatte, und als wir uns dann endlich gegenüberstanden, gab es erstmal das große Beschnuppern - aber bis es soweit war, hatte ich eine Odysee hinter mir. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/64/2011/09/Muenchwaerts.php#extended&quot;&gt;&quot;Münchwärts&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 24 Sep 2011 23:32:00 +0200</pubDate>
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    <category>agentur</category>
<category>autorentreffen</category>
<category>puppenzimmer</category>

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    <title>Im neuen Jahr bleibt alles anders</title>
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            <category>Leben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ich bin gut ins neue Jahr gekommen, aber irgendwie klingt das wie eine Untertreibung. Noch vor ein paar Wochen habe ich mich in meinem Zimmer eingeschlossen, um keinen Menschen zu sehen aus Angst, ich könnte ihn anspringen und mit dem Kopf so lange gegen die Wand hauen, bis der sich nicht mehr rührt. Und zu Silvester? Habe ich mit meinem Freund und sechs Autoren den ganzen Abend lang und die halbe Nacht gesessen, gelacht, gelesen, diskutiert, und vor allem: Spaß gehabt. Jetzt fühle ich  mich stark genug, um am Montag auch wieder zur Arbeit zu gehen, ohne unterwegs jemanden anzugreifen oder unter dem ständigen Stress zu stehen, mich zusammenreißen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine wunderschöne Silvesterfeier. Ich habe lecker gekocht, wenn auch etwas scharf, und wir haben solche Unmengen an Kaffee und Tee vernichtet, daß am Ende von einem ganzen Kasten Cola nur eine halbe Flasche gefehlt hat und auch der Wein mir im kommenden Jahr noch lange Spaß bereiten wird, aber ich habe noch nie erlebt, daß ein Tintenzirkeltreffen in ein Besäufnis ausgeartet wäre, ungeacht der Tatsache, daß es dort von Autoren nur so wimmelt. Und Gäste. Ich hatte wirklich die besten Gäste der Welt. Lavendel und Grey, die Wölfin und Romy, die nicht Romy Wolf ist, und zum ersten Mal bin ich auch AngelFilia und dem Schreinhüter begegnet, hoffentlich nicht zum letzten! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/25/2011/01/Im-neuen-Jahr-bleibt-alles-anders.php#extended&quot;&gt;&quot;Im neuen Jahr bleibt alles anders&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 20:47:00 +0100</pubDate>
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    <category>autorentreffen</category>
<category>silvester</category>
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<category>vorsätze</category>

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