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    <title>Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch (Artikel mit Tag ehrgeiz)</title>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 01:52:59 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch - </title>
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    <title>Watt kütt? Datt kütt! II</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Das Schreibjahr 2011 war ohne Zweifel das fruchtbarste meines ganzen Lebens. Nicht nur habe ich mein Jahresziel von 500.000 Wörtern am Ende so locker erreicht, dass ich den Dezember über ruhig ausklingen lassen konnte und keinen Endspurt hinlegen musste, vor allem aber habe ich drei Romane fertiggestellt, einen davon mit über achthundert Seiten, habe einen Roman abgeliefert, der auch nach der Buchmesse positive Resonanz bei den Verlagen hervorgerufen hat, und habe erkannt, dass Schreiben das ist, womit ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Aber das beste ist, dass ich keinen Zweifel daran habe, im Jahr 2012 das Ergebnis nochmal zu übertreffen. Nicht unbedingt an Quantität - 500.000 Wörter sind eine schöne Menge, das muss nicht unbedingt mehr werden - aber doch an Qualität. Ich bin schon gut, aber ich kann und muss mich immer noch steigern. Und so folgen nun, nach meinen letztjährigen &lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/21/2010/12/Wat-kuett-Dat-kuett!.php&quot;&gt;Guten Schreibvorsätzen&lt;/a&gt;, die ich fast alle eingehalten habe, die Werke in Arbeit, die ich ins neue Jahr mitnehmen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mohnkinder&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Als ein Geniestreich hat sich mein Nanowrimo-Neuzugang in diesem Jahr erwiesen. Mit weniger als zehn Tagen zwischen Idee und Drauflosschreiben hätte das Schlimmste dabei herauskommen können, aber tatsächlich ist mir Percy ans Herz gewachsen wie lange kein Held mehr, die Recherchen machen Spaß, der Plot kommt gut an, und sogar meine Eltern waren vom Konzept überzeugt, eingeschlossen meinen Vater, der noch nie etwas von mir hat lesen mögen. Percival Jessup, Geisterphotograph mit Gedächtnisschwund, trifft hier in einem verfallenen walisischen Landhaus nicht nur auf wahre Heerscharen von Geistern, sondern auch auf ein paar eineiiger Zwillinge, die ihr eigenes Geheimnis am allerwenigsten kennen. Das Ganze findet statt am Beginn der Goldenen Zwanziger, Überschattet vom Trauma des Ersten Weltkriegs, und da es genug Geister auf der Welt gibt und in England erst recht, kann hier eine richtig schöne Serie draus werden. Eins nach dem anderen. Erst einmal werde, will und muss ich dieses Buch bald zu einem Ende bringen. Und vielleicht reist es dann schon nach Leipzig?&lt;br /&gt;
Aktueller Umfang: 300 / ca. 450 Seiten&lt;br /&gt;
Priorität: A+ &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/76/2011/12/Watt-kuett-Datt-kuett!-II.php#extended&quot;&gt;&quot;Watt kütt? Datt kütt! II&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 22:25:00 +0100</pubDate>
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    <category>ehrgeiz</category>
<category>fälscher-trilogie</category>
<category>geisterlied</category>
<category>geistersaat</category>
<category>kampfschreiben</category>
<category>mohnkinder</category>
<category>percy</category>

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    <title>Zuviel, zuviel, zuviel</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/43/2011/02/Zuviel,-zuviel,-zuviel.php</link>
            <category>Leben</category>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Wenn es nach mir ginge, könnte jeder Tag nochmal sechs Stunden mehr haben, und die würde ich zum Schlafen verwenden. Ich geb es ja nur ungern zu, aber ich habe mich übernommen, und das merke ich gerade aufs Schmerzlichste. Damit meine ich nicht meine Versuche, die Fitness zu steigern - auch wenn ich am Sonntag bei meinem ersten Kurs schon während der ersten Viertelstunde Aerobic kollabiert bin und mit puterrotem Kopf auf dem Rücken endete, pumpend wie ein Maikäfer - auch wenn das natürlich bei meinem Problem mitmischt, denn auch das Workout kostet Zeit. Vor allem aber habe ich mit den Resultaten einer schriftstellerischen Fehlentscheidung zu kämpfen, und daß es noch früh im Jahr ist, macht das nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, ich hätte niemals ein Jahresziel von 500.000 Wörtern wählen dürfen. Ich hätte auf die warnenden Stimmen hören sollen und auf diejenigen meiner Mitstreiter vom letzten Jahr, die im Vergleich zu 2010 ihr Ziel reduziert haben, weil das, was sie in dem Jahr geschrieben haben, ja auch noch überarbeitet werden muß. Aber nein, die kleine Maja war ja der Ansicht, daß sie eine Herausforderung braucht, und das Überarbeiten läßt sich doch bequem nachmittags beim Fernsehen erledigen&amp;hellip; Das habe ich nun davon. Es ist zuviel, und meine Kapazitäten, zeitlich, physisch und geistig, reichen hinten und vorne nicht. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/43/2011/02/Zuviel,-zuviel,-zuviel.php#extended&quot;&gt;&quot;Zuviel, zuviel, zuviel&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:27:00 +0100</pubDate>
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    <category>ehrgeiz</category>
<category>geigenzauber</category>
<category>kampfschreiben</category>
<category>stress</category>
<category>ueberarbeiten</category>

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    <title>Wat kütt? Dat kütt!</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/21/2010/12/Wat-kuett-Dat-kuett!.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Akut leide ich unter Buchschlußpanik. So nenne ich es, wenn ich mit einem Projekt in den letzten Zügen liege und absehbar ist, daß ich mich von einer liebgewordenen Story und noch lieber gewordenen Figuren verabschieden muß. Aber hier trifft das Ganze auch noch mit dem Jahresende zusammen, die Guten Vorsätze&lt;sup&gt;TM&lt;/sup&gt; stehen ins Haus, und im 2011 gedenke ich nicht weniger als 500.000 Wörter zu schreiben - also, was tue ich, wenn &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; fertig ist? Antwort: Das, was ich jeden Tag tue: Die Weltherrschaft erobern! Nein, Spaß beiseite: Hier ist ein Überblick über meine Werke in Arbeit und die Kopfkinder, an denen ich im kommenden Jahr zu arbeiten gedenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Gauklerinsel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich träume ich davon, dieses Buch noch 2010 fertigzuschreiben, aber ehrlich gesagt sieht es mehr danach aus, als ob ich den Schluß mit ins neue Jahr nehme: In dieser klaustrophoben Mantel-und-Degen-Fantasy mit sozialdarwinistischem Touch treffen der einäugige Bandit Roashan, sein ausgesprochen toter Kumpel Shaun und die verrückte Halbmeerfrau Maris erst auf Verschwörer, dann auf die Zitadelle und endlich auf die Edlen, welche die Geschicke aller Menschen auf der Insel bestimmen. Bitterer Humor trifft auf bitteren Ernst, Terry Pratchett auf Dashiell Hammett, liebevoll verpackt in Form und Rahmen einer griechischen Tragödie. Gegenwärtig vielleicht das Beste, was ich jemals geschrieben habe, aber in jedem Fall das, was durch die Bank die besten Leserreaktionen hervorgerufen hat.&lt;br /&gt;
Aktueller Umfang: 717 / ca. 800 Seiten&lt;br /&gt;
Priorität: A+   &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/21/2010/12/Wat-kuett-Dat-kuett!.php#extended&quot;&gt;&quot;Wat kütt? Dat kütt!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 02:01:07 +0100</pubDate>
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    <category>ehrgeiz</category>
<category>fälscher-trilogie</category>
<category>kampfschreiben</category>
<category>plot</category>

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    <title>Gib mich den Hattrick</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Zugegeben, viel Jahr ist nicht mehr übrig von 2010. Wir haben jetzt Dezember, und wenn der auch auf den ersten Blick 31 Tage hat (ja, auch auf den zweiten und auf jeden anderen), fallen doch viele davon schreibtechnisch weg - an zwei Wochenenden besuchen wir Freunde, dann kommt Weihnachten, dann kommt Silvester, und dann haben wir auch schon 2011. Trotzdem habe ich beschlossen, in diesem Jahr noch großes zu vollbringen und mir mit einem literarischen Hattrick Unsterblichkeit zu erkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Falkenwinter&lt;/em&gt; ist am 31. Oktober fertig geworden, aber das reicht mir nicht. Die Elomaran sollen erst einmal ruhen, was die Vermittlung angeht, die Erfahrung hat gezeigt, daß es ein Ding der Unmöglichkeit ist, als Erstautorin mit einem Zyklus in sich nicht abgeschlossener Bände den Buchmarkt zu stürmen. Gesucht wird daher der perfekte Einbänder, und den habe ich auch mit der &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; - aber die hat einen kleinen Schönheitsfehler: Sie ist noch nicht fertig. Gute vier Kapitel fehlen noch und ein kurzer Epilog, und ich habe meinen Agenten und vor allem mir selbst versprochen, daß das Buch noch in diesem Jahr fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil es Sinn macht, noch ein zweites Eisen im Feuer zu haben und eine andere Schiene zu bedienen, zum Beispiel das Jugendbuchsegment, soll auch mein &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; fertig werden. Eine Urban Fantasy Teenie Romanze mit Feen, was will man mehr! Gerade weil der &lt;em&gt;Schattenstein&lt;/em&gt;, mein erstes Jugendbuch, schon ziemlich verbrannt ist durch meine Versuche, selbst einen Verlag dafür zu finden, bevor ich bei meiner Agentur untergekommen bin, möchte ich mehr Möglichkeiten offen haben. Das Buch soll nicht so lang werden wie die &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt;, beileibe nicht, und ich gehe davon aus, daß es im Dezember fertig werden kann.  Wenn ich mich ranhalte. Also, ade, du süßes Leben, ich gehe in die Verlängerung! 2010 soll mit einem Hattrick enden. Huzzah! 
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    <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 15:02:00 +0100</pubDate>
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    <category>ehrgeiz</category>
<category>gauklerinsel</category>
<category>geigenzauber</category>
<category>kampfschreiben</category>

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