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    <title>Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch (Artikel mit Tag fragebogen)</title>
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<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 17:40:06 GMT</pubDate>

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    <title>Tag Acht: Alles eine Frage der Schublade</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Hereinspaziert, hereinspaziert, meine Herrschaften, es ist wieder einmal Fragebogen-Zeit! Und diesmal sind wir angekommen bei bei Frage Nummer&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;8. Welches Genre schreibst du am Liebsten? Welches liest du?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, ich muss kein großes Geheimnis daraus machen, dass das Genre, in dem ich mich am wohlsten fühle, wohl die phantastische Literatur ist. Auch wenn ich viele Romane aus den letzten zehn Jahren noch nie in der Hand hatte, bedingt durch die Tatsache, dass ich grundsätzlich weniger lese als früher, und weder den &lt;i&gt;Herrn der Ringe&lt;/i&gt;, noch &lt;i&gt;Twilight&lt;/i&gt;, noch das Finale von &lt;i&gt;Harry Potter&lt;/i&gt;, noch sonst irgend einen der aktuellen Bestseller gelesen habe, mag ich das Genre doch noch immer ganz gerne. Vielleicht bin ich der High Fantasy inzwischen etwas überdrüssig, bedingt durch allzu große Leseexzesse in den Neunzigern, und mit allzu viel Schwulst kann ich ebensowenig anfangen wie mit stumpfem Metzeln, trotzdem übt diese Literatur einen Zauber auf mich aus, der mich immer wieder mal zu packen bekommt. Auch schreibtechnisch fühle ich mich da am wohlsten, wenn es mir auch schwer fällt, Episches zu beschreiben und meine Kampfszenen durch die Bank lausig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein zweites Lieblingsgenre, und eines, das mir noch nie aus den Ohren rausgekommen ist, sind klassische Krimis. Keine Thriller, sondern Krimis à la Dorothy Sayers, Margery Allingham oder Agatha Christie, zum Mitknobeln und mit Toten in allen Lebenslagen. Leider, während ich immer gern eine Krimiautorin geworden wäre, habe ich hier als Autorin meine größten Defizite. Ich begehe die kunstvollsten Morde, meine Detektive haben Profil, und die Dialoge fließen - aber ich bin außerstande, meine Täter zu überführen, sie sind einfach zu genial und denken an alles. Vielleicht habe ich mal eine Chance mit einem Co-Autor, der die Ermittlungen leitet, während ich die Mörder anführe, aber bis dahin fürchte ich, wird diese Schublade mir verschlossen bleiben. Was das angeht, bin ich ausgewichen in mein drittes Lieblingsgenre: Mystery. Düstere Landhäuser, dunkle Familiengeheimnisse, verlorene Erben… Ob gepaart mit phantastischen Elementen oder pur, hier schlägt mein Herz, und seit ich gemerkt habe, dass ich Talent habe, dieses Genre zu bedienen, tue ich das auch mit großem Elan. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/95/2012/07/Tag-Acht-Alles-eine-Frage-der-Schublade.php#extended&quot;&gt;&quot;Tag Acht: Alles eine Frage der Schublade&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 08 Jul 2012 22:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>fragebogen</category>
<category>genre</category>
<category>krimi</category>
<category>zielgruppen</category>

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    <title>Tag Sieben: Nicht ohne meine Mucke</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/90/2012/04/Tag-Sieben-Nicht-ohne-meine-Mucke.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Mein Blog schleppt sich gerade etwas langsam vor sich hin, nicht, weil ich gerade so wenig schreibe, sondern weil ich es so viel tue, dass zum Bloggen gerade nicht viel Zeit bleibt. Trotzdem, es ist einmal wieder soweit, dass ich mir die nächste Frage von unserem allseits beliebten Dreißig-Tage-Fragebogen vornehme, und wir sind schon angekommen bei &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;7. Hörst du Musik beim Schreiben? Was für welche? Hast du Lieder, die genau zu deinen Figuren passen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter dürfte das jetzt nicht sehen, zum Glück liest sie meine Blogs nicht, aber sie war schon immer dagegen, dass ich beim Arbeiten Musik höre. Gut, das stammt aus dem Jahr 1981 und bezieht sich auf meine Hausaufgaben, aber das Argument dahinter ist der gleiche: Wer geistige Arbeit leistet, muss sich dabei konzentrieren und soll sich nicht ablenken lassen, erst recht nicht durch Musik (dass ich manchmal beim Schreiben fernsehe, soll sie noch weniger erfahren, aber danach wird hier ja nicht gefragt). Tatsache ist, wenn ich keine Hintergrundbegleitung habe, kann ich nicht gut schreiben. Für mich ist Musik - die richtige Musik, versteht sich - das weiße Rauschen, dass ich brauche, um nicht ständig abgelenkt zu werden, mir andere Gedanken zu machen oder sonstwie abzuwandern und Dinge zu tun, die gerade nicht anliegen. Solange meine Musik läuft, weiß ich, dass ich zu arbeiten habe, und die Art der Musik gibt den Soundtrack vor für das, was ich schreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes meiner Werke hat ein eigenes musikalisches Thema. Als ich &lt;em&gt;Das Puppenzimmer&lt;/em&gt; geschrieben habe, lief im Hintergrund eine Auswahl von Stücken meiner Lieblingsfolkband Steeleye Span, die alle etwas mit Feen oder Geistern zu tun hatten - in über vierzig Jahren, die diese Gruppe schon auftritt, sind genug Alben zusammengekommen, um eine schöne Auswahl treffen zu können. Für die &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; gab es die gesammelten Werke der Folkrockgruppe Lindisfarne aus Newcastle, weil ich fand, dass Lieder aus einer heruntergekommenen Industriestadt gut den Nerv meiner abgewrackten Inselstadt trafen, und vor allem eine Zeile aus dem &lt;em&gt;City Song&lt;/em&gt; passte auf das Setting wie die Faust aufs Auge: »And in your streets, the ghosts have forgotten why they&amp;#8217;re there«.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/90/2012/04/Tag-Sieben-Nicht-ohne-meine-Mucke.php#extended&quot;&gt;&quot;Tag Sieben: Nicht ohne meine Mucke&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:08:00 +0200</pubDate>
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    <category>fragebogen</category>
<category>musik</category>

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    <title>Tag Sechs: Wenn die Bürger schlafengehn…</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Während ich auf Neuigkeiten von meinen Bewerbungen warte, ist es wieder einmal an der Zeit, eine Frage zu beantworten von meinem unendlichen Fragenkatalog:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;6. Wo schreibst du am liebsten? Zu welcher Tageszeit? Computer oder traditionelles Schreibzeug?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher habe ich alles per Hand geschrieben - zwangsweise, denn ich hatte keinen Computer. Selbst als ich meine eigene Schreibmaschine hatte, habe ich mit der Handarbeit weitergemacht, und das aus zwei Gründen: Zum einen ging das mit der Hand einfach schneller, und zum anderen konnte man den maschinengeschriebenen Text nicht mal eben schnell überarbeiten, erweitern, korrigieren oder ergänzen, so dass sie eigentlich nur für Endfassungen und Reinschriften in Frage kam. Die Anschaffung meines ersten Computers war daher eine Offenbarung. Weil in meiner kleinen Studentenbude noch kein Platz für einen PC vorgesehen war, stand mein gebrauchter 286er auf dem Fußboden, und ich saß im Schneidersitz oder kniend davor und schrieb, sehr konzentriert, sicher auch bequem, aber nicht wirklich ergonomisch. Und doch kommt das dem, wie ich heute schreibe, noch am nächsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen schreibe ich nämlich am Laptop, und der steht da, wo er hingehört, auf meinem Schoß, auf einem schönen kippelfreien Knietablett. Die Orte, wo ich mich am liebsten mit ihm befinde, sind das Sofa und mein Bett. Zwar habe ich auch einen wirklich guten Desktoprechner, aber den nutze ich eigentlich nur zum Spielen und, was das Schreiben angeht, Überarbeiten, weil zwar der Rechner gut ist, nicht jedoch der Bürostuhl. Und, ich gebe es zu, ich schaue beim Schreiben gerne fern, und das geht nun mal auf dem Sofa am Besten. Meinem Rücken tut es vielleicht nicht so gut, aber Schmerzen bekomme ich nur von meinem ömmeligen Drehstuhl - es wird also schon seinen Sinn haben, wie ich mit bequemen Kissen im Rücken und auf dem Schoß so dasitze und schreibe. Und im Vergleich zu früher, wo ich immer zusammengekauert über meinem Schreibblock saß, ist es sicher eine echte Verbesserung. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/84/2012/02/Tag-Sechs-Wenn-die-Buerger-schlafengehn.php#extended&quot;&gt;&quot;Tag Sechs: Wenn die Bürger schlafengehn…&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:52:57 +0100</pubDate>
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    <category>biorhythmus</category>
<category>computer</category>
<category>fragebogen</category>

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    <title>Tag Fünf: Ey, Alter!</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/80/2012/02/Tag-Fuenf-Ey,-Alter!.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Wieder einmal ist es an der Zeit, eine der schönen Fragen zu beantworten, die ich noch während meiner Lebzeiten abarbeiten möchte. Und seht nur, ich bin schon bei der Fünften angekommen!&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;5. Dem Alter nach, wer ist deine jüngste Figur? Die Älteste? Wer ist &amp;#8220;am jüngsten&amp;#8221; und &amp;#8220;am ältesten&amp;#8221; im Bezug auf den Erschaffungszeitpunkt?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wollte ich schon behaupten, die kleine Vivian in den &lt;em&gt;Mohnkindern&lt;/em&gt; wäre meine jüngste Figur, aber das stimmt natürlich nicht. Die Jüngste ist das Kind in der &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt;. Es hat über weite Teile des Buches keinen Namen, ganz am Ende nennt Roashan es &amp;#8216;Sprotte&amp;#8217;, aber das ist eine eher unglückliche Übersetzung von &amp;#8216;Kipper&amp;#8217;, wie es in den ursprünglich englischsprachigen Roashan-Geschichten hieß. Aber da das Kind noch nicht sprechen kann, ist es ihm vermutlich egal. Es ist ein Säugling von vielleicht einem halben Jahr, was es als allerjüngste Figur vermutlich so lange unschlagbar macht, bis mal eine meiner Heldinnen ein Kind bekommt - wobei mir einfällt, das ist schon passiert, als Hana am Ende von &lt;em&gt;Falkenwinter&lt;/em&gt; ihre Tochter bekommt, und so ist Roashans unfreiwillig adoptiertes Kind vielleicht doch nicht das aller-allerjüngste, aber im Unterschied zu Hanas Tochter, die nur einmal erwähnt wird und zweimal durchs Bild getragen, spielt es eine Rolle. Es hat Text, selbst wenn es nur »Örp« sagt, und ist eine über weite Teile des Buches präsente Figur. Ein hässliches Baby, zu Dreivierteln Mensch und zu einem Viertel Meermann, das mich schon dreimal in Versuchung geführt hat, zwanzig Jahre später der Held einer Fortsetzung zu sein… Aber nein. Das werde ich nicht tun. Das Kind soll Kind bleiben.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/80/2012/02/Tag-Fuenf-Ey,-Alter!.php#extended&quot;&gt;&quot;Tag Fünf: Ey, Alter!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 03:14:00 +0100</pubDate>
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    <category>figuren</category>
<category>fragebogen</category>
<category>gauklerinsel</category>
<category>mohnkinder</category>
<category>percy</category>

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    <title>Tag Vier: Mein erster Held</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Es ist mal wieder an der Zeit, mich dem Dreißig-Fragen-Stöckchen zuzuwenden, damit ich noch in diesem Leben damit zum Ende komme, als geht es nun weiter mit der nächsten Frage:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;4. Erzähl uns von einer deiner ersten Geschichten/Figuren!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strenggenommen müsste ich mit Pombo anfangen, wenn ich nicht zugeben müsste, dass ich bis auf seinen Namen so ziemlich alles über ihn vergessen habe. Ich muss damals irgendwas um die vier Jahre alt gewesen sein, und die Geschichten von Pombo habe ich mir erzählt, wenn ich in den Bettkasten meiner Eltern geklettert bin, der eine vortreffliche Höhle abgegeben hat. Hätte ich die Geschichten bloß auch mal jemand anderem erzählt! So weiß ich nur noch, dass Pombo im Eis eines Sees eingefroren war (ob nur mit den Füßen oder Ganzkörper, ist nicht überliefert) und dort auf den Frühling warten musste. Und das war&amp;#8217;s auch schon. Abgang Pombo. Aber um so mehr Eindruck hat sein Nachfolger hinterlassen, der Räuber Buddelmann. Und nein, damit ist nicht mein neuer Hamster gemeint, so treffend für den die Bezeichnung auch wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Räuber Buddelmann entstand, als ich fünf Jahre alt war und meine Eltern im Urlaub ein Bauernhaus in Ostfriesland hüteten. Es war kein Ferienhaus, und zum Schlafen hatte ich eine Matratze auf dem Boden eines Zimmers, in dem eine Reihe großer Masken an der Wand hing - afrikanisch, möchte ich heute vermuten, aber da es keine Fotos davon gibt, kann ich nur in der Erinnerung kramen. In jedem Fall sind große Masken an der Wand für ein kleines Kind durchaus unheimlich, vor allem, wenn es eigentlich schlafen soll und es draußen dunkel ist, und so erzählte mir mein Vater zu den größten Masken Geschichten - wie der König Kasawubu und sein Hofmarrschall nicht ins Haus gelassen wurden und daraufhin von außen ihre Köpfe durch die Wand gestreckt haben, dass wir heute nichts von ihnen sehen können als ihre maskenähnlichen Gesichter. Da ich für Geschichten immer zu begeistern war, und mein Vater nicht jeden Tag mit neuen Geschichten zur Verfügung stand, fing ich an, mir selbst Geschichten zu den übrigen Masken auszudenken. Und so erfand ich den Räuber Buddelmann. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/74/2011/12/Tag-Vier-Mein-erster-Held.php#extended&quot;&gt;&quot;Tag Vier: Mein erster Held&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 22:18:00 +0100</pubDate>
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    <category>fragebogen</category>
<category>kinderheitserinnerungen</category>

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    <title>Tag Drei: Namen, Namen, Namen</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ja, ich weiß, es ist eine lange Liste, und ich bin gerade erst bei der dritten Frage angekommen. Aber ich sehe das Schreiben als eine Lebensaufgabe, und da ich noch vorhabe, noch ein paar Jährchen zu leben - und zu bloggen - ist hier in aller Gemütlicheit, die dritte Frage:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;3. Wie kommst du auf Namen für Figuren (und für Orte, wenn du über fiktive Orte schreibst)?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher habe ich mich an den Namen obskurer kleiner Orte bedient - schottischen Bahnstationen, cornischen Dörfern, und was im internationalen Vorwahlverzeichnis nett klang. Dabei konnte ich ziemlich danebengreifen, wenn ein vermeintlich obskurer Ort statt dessen ein bekanntes Urlaubsziel ist, von dem nur ich noch nie gehört hatte. Darum habe ich irgendwann von dem System Abstand genommen und tatsächlich meine eigene Phantasie bemüht. Eine Möglichkeit war, mich phonetisch zu einer neuen Schreibweise inspirieren zu lassen - so wurde aus dem walisischen Örtchen Dollwyddelan die Hohe Elbenfeste Dolua&amp;#8217;d&amp;#8217;llán, und der Held meiner &lt;em&gt;Spinnwebstadt&lt;/em&gt;, Mowsal, entspricht der tatsächlichen Aussprache des cornischen Ortes Mousehole. Eine andere Inspirationsquelle waren Anagramme - so wird aus dem profanen Salat der Elb Talas, der Berg Etamot war einmal eine Tomate, und den Fluss Edanomil musste ich umbenennen, nachdem ein Betaleser die Limonade gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mehr Erfahrung im Schreiben gesammelt habe, wurden diese Tricks mehr und mehr unswichtig. Ich habe eine Liste, auf der ich Namen sammle. die mir über den Tag einfallen, teilweise mit Hinweisen, ob das ein Personen- oder Ortsname werden könnte. Dabei gehe ich meistens über den Wortklang und probiere dann verschiedene Schreibweisen aus, bis ich zufrieden bin: Bis ich die richtigen Buchstaben für Yiouwhee, eines der Otrempa-Kinder hatte, hat das eine Weile gedauert. Da ich aber zunehmend urban Fantasy schreibe, treten typische Fantasynamen immer weiter in den Hintergrund. Beim &lt;em&gt;Puppenzimmer&lt;/em&gt; zum Beispiel brauchte ich nur eine Liste typisch edwardianischer Vornamen für das Personal, während ich alle Feen nach Farben benannt habe - Rufus, Violet, Blanche, Lavender und Rose. Es ist mir heute wichtiger, dass man einen Namen aussprechen kann, als dass er besonders toll aussieht. Darum sind die Ypsilons, Apostrophe und Akzente inzwischen nahezu völlig aus meinen Geschichten verschwunden - und darüber bin nicht nur ich froh. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:20:31 +0200</pubDate>
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    <category>fragebogen</category>

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    <title>Tag Zwei: Männlein gegen Weiblein</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Es ist langsam mal wieder an der Zeit, dass ich mich den dreißig Fragen zuwende, vor allem, da ich erst eine davon beantwortet habe. Nachdem ich mich entschieden habe, &lt;em&gt;Das Haus der Puppen&lt;/em&gt; mit einer unkonventionellen Liebe zu beenden, passt es sehr schön, dass die zweite Frage des berüchtigten Stöckchens lauten:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;2. Wie viele Figuren hast du? Bevorzugst du Männer oder Frauen?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, niemand erwartet ernsthaft von mir, meine Figuren zu zählen. Ich habe zwar tendenziell gar nicht so viele Figuren in meinen Geschichten, arbeite lieber mit wenigen Charakteren, als dass ich ganze Heerscharen aufmarschieren lasse - was mich als Autorin epischer Fantasy sicher disqualifiziert. So treten zwar in den &lt;em&gt;Chroniken der Elomaran&lt;/em&gt; siebenundfünfzig Figuren, kleinste Nebenrollen mitgerechnet, aber auf vier nicht immer dünne Bände verteilt ist das nicht wirklich viel. Und beim &lt;em&gt;Haus der Puppen&lt;/em&gt; komme ich mit acht Figuren aus. Natürlich ist das nicht viel. Aber über die Jahre ist doch einiges zusammengekommen, ich habe in den letzten fünfundzwanzig Jahren mehr Personen aufmarschieren lassen, als ich jetzt noch aufzählen könnte. Daher kann ich die Frage nur beantworten mit: Viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den zweiten Teil der Frage angeht: Tendenziell sind meine Hauptfiguren eher männlich als weiblich, und bis vor ein paar Jahren hatte ich große Probleme, mit weiblichen Hauptfiguren zu arbeiten, weil sie mir immer zu ähnlich wurden, um von mir noch als individuell wahrgenommen werden zu können, und das machte sie hölzern und leblos - anders als die Männer, die per se anders waren als ich und dann auch schnell autonom agieren konnten. Bei den Elomaran sind die Männer so sehr in der Überzahl, dass es in ganz &lt;em&gt;Dämmervogel&lt;/em&gt; keine einzige Seite aus weiblicher Sicht gibt, ein Ungleichgewicht, das mir immer noch leid tut, denn als Leserin hasse ich soetwas - als ob es keine Frauen auf der Welt gäbe! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/66/2011/09/Tag-Zwei-Maennlein-gegen-Weiblein.php#extended&quot;&gt;&quot;Tag Zwei: Männlein gegen Weiblein&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 01:45:37 +0200</pubDate>
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<category>statistik</category>

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    <title>Tag Eins: Meine Lieblingswelt</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Nirgendwo steht, dass die dreißig Tage, die man über das Schreiben bloggen soll, auch zusammenhängend sein müssen. Ich nehme mir darum die Freiheit raus, sie nach und nach zu beantworten - die Aussicht, plötzlich nur noch identisch aussehende Überschriften im Blog zu haben, sagt mir überhaupt nicht zu. Aber zumindest die vorgegebene Reihenfolge werde ich einhalten und beginne darum mit Frage Nummer Eins:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1. Erzähl uns von deinem Lieblingsschreibprojekt/der Lieblingswelt, mit der du gearbeitet hast, und warum?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht der größte Weltenbauer, den die Menschheit jemals gesehen hat. Eher im Gegenteil. Meine Welten sind meistens so aufgebaut, dass man, sobald man einmal vom Weg abweicht, die Kulissen von hinten sieht und ansonsten von viel Weiß umgeben ist. Bei meiner Lieblingswelt ist das nicht der Fall. Zugegeben, sie ist sehr, sehr klein, und es ist vermessen, sie als »Welt« zu bezeichnen, ich tu es aber trotzdem. Die Rede ist von der Gauklerinsel, Heimat des gleichnamigen Romans. Ein Inselchen mit einer Stadt von vielleicht einigen zehntausend Menschen, in der Mitte eine große Zitadelle, und das ganze auf einer Insel, die sonst nichts nennenswertes zu bieten hat, das war&amp;#8217;s dann auch schon. Aber in dieser Stadt kann ich spazierengehen, als hätte ich jahrelang dort gewohnt. Ich habe nie einen Plan gezeichnet, darin bin ich nicht gut, und mir fehlt die Geduld dafür, aber ich weiß, was ich wo finden kann, und vor allem, wo die besten Kneipen sind - mit einem Helden wie Roashan achtet man eben auf das Wesentliche. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/62/2011/09/Tag-Eins-Meine-Lieblingswelt.php#extended&quot;&gt;&quot;Tag Eins: Meine Lieblingswelt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 00:38:07 +0200</pubDate>
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    <category>fragebogen</category>
<category>gauklerinsel</category>
<category>weltenbau</category>

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    <title>30 Tage übers Schreiben bloggen</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Die Stöcken machen die Runde in den Autorenblogs, und dieses hier ist besonders aufwendig: Dreißig Fragen über das Schreiben werden gestellt, jeden Tag muss eine davon beantwortet werden. Das machte eine Menge Arbeit - und doch hat keiner meiner Autorenfreunde sich das bisschen Zeit genommen, diese dreißig Fragen aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen. Statt dessen entschuldigen sie sich, dass sie ihre Antworten auf Deutsch schreiben&amp;hellip; Ich habe mich also mal hingesetzt und die Fragen übertragen, damit auch diejenigen das Stöckchen annehmen können, die sich im Englischen nicht so sicher fühlen, dass sie alle Fragen richtig interpretieren könnten. Woher und von wem das Mem ursprünglich kommt, weiß ich nicht - Tina Alba hat es von Christel Scheja, und woher die es hat&amp;hellip; Egal. Ich werde mich also in den nächsten Tagen durch den Fragebogen arbeiten. Heute ist mein letzter Arbeitstag, und ab morgen habe ich Zeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Erzähl uns von deinem Lieblingsschreibprojekt/der Lieblingswelt, mit der du gearbeitet hast, und warum?&lt;br /&gt;
2. Wie viele Figuren hast du? Bevorzugst du Männer oder Frauen?&lt;br /&gt;
3. Wie kommst du auf Namen für Figuren (und für Orte, wenn du über fiktive Orte schreibst)?&lt;br /&gt;
4. Erzähl uns von einer deiner ersten Geschichten/Figuren!&lt;br /&gt;
5. Dem Alter nach, wer ist deine jüngste Figur? Die Älteste? Wer ist &amp;#8220;am jüngsten&amp;#8221; und &amp;#8220;am ältesten&amp;#8221; im Bezug auf den Erschaffungszeitpunkt?&lt;br /&gt;
6. Wo schreibst du am liebsten? Zu welcher Tageszeit? Computer oder traditionelles Schreibzeug? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/61/2011/08/30-Tage-uebers-Schreiben-bloggen.php#extended&quot;&gt;&quot;30 Tage übers Schreiben bloggen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:24:21 +0200</pubDate>
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    <category>fragebogen</category>

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    <title>30 Tage übers Schreiben bloggen</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Die Stöcken machen die Runde in den Autorenblogs, und dieses hier ist besonders aufwendig: Dreißig Fragen über das Schreiben werden gestellt, jeden Tag muss eine davon beantwortet werden. Das machte eine Menge Arbeit - und doch hat keiner meiner Autorenfreunde sich das bisschen Zeit genommen, diese dreißig Fragen aus dem Englischen ins Deutsche zu übersetzen. Statt dessen entschuldigen sie sich, dass sie ihre Antworten auf Deutsch schreiben&amp;hellip; Ich habe mich also mal hingesetzt und die Fragen übertragen, damit auch diejenigen das Stöckchen annehmen können, die sich im Englischen nicht so sicher fühlen, dass sie alle Fragen richtig interpretieren könnten. Woher und von wem das Mem ursprünglich kommt, weiß ich nicht - Tina Alba hat es von Christel Scheja, und woher die es hat&amp;hellip; Egal. Ich werde mich also in den nächsten Tagen durch den Fragebogen arbeiten. Heute ist mein letzter Arbeitstag, und ab morgen habe ich Zeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Erzähl uns von deinem Lieblingsschreibprojekt/der Lieblingswelt, mit der du gearbeitet hast, und warum?&lt;br /&gt;
2. Wie viele Figuren hast du? Bevorzugst du Männer oder Frauen?&lt;br /&gt;
3. Wie kommst du auf Namen für Figuren (und für Orte, wenn du über fiktive Orte schreibst)?&lt;br /&gt;
4. Erzähl uns von einer deiner ersten Geschichten/Figuren!&lt;br /&gt;
5. Dem Alter nach, wer ist deine jüngste Figur? Die Älteste? Wer ist &amp;#8220;am jüngsten&amp;#8221; und &amp;#8220;am ältesten&amp;#8221; im Bezug auf den Erschaffungszeitpunkt?&lt;br /&gt;
6. Wo schreibst du am liebsten? Zu welcher Tageszeit? Computer oder traditionelles Schreibzeug? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/88/2011/08/30-Tage-uebers-Schreiben-bloggen.php#extended&quot;&gt;&quot;30 Tage übers Schreiben bloggen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:24:21 +0200</pubDate>
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    <category>fragebogen</category>

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    <title>Fünf Fragen </title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.romywolf.de/blog/?p=266&quot; title=&quot;Romy Wolf&quot;&gt;Romy Wolf&lt;/a&gt; hat mir ein Stöckchen zugeworfen, dem ich nicht widerstehen konnte. Sie hat in ihrem Blog fünf Fragen von Tanja Rast beantwortet und angeboten, jedem der »Hier« schreit auch fünf Fragen zu stellen. Es sind also nicht jedesmal die gleichen fünf Fragen, sonder individuelle, und wer bei mir laut genug »Hier!« schreit, für den werde auch ich mir fünf großartige, wundervolle, bohrende Fragen ausdenken. Hier sind die Fragen, die ich gewonnen habe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1. Welches ist die beste Figur, die du je geschrieben hast?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das wechselt natürlich von Zeit zu Zeit und ist meistens eine Figur, mit der ich gerade arbeite. Ich denke, sowohl Kevron als auch Tymur aus meiner &lt;em&gt;Fälscher&lt;/em&gt;-Trilogie sind mir sehr gut geraten, ebenso verschiedene Figuren aus den &lt;em&gt;Chroniken der Elomaran&lt;/em&gt; - Alexander und Jurik. Aus der &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; möchte ich fast jeden nominieren. Aber wenn ich mich für einen einzigen entscheiden muss, wähle ich Shen aus &lt;em&gt;Lichtland&lt;/em&gt;. Er ist so rätselhaft, dass er mir seine Geschichte lange selbst nicht verraten wollte, und als ich sie dann erfahren habe, war sie so traurig und komplex, dass sie im Buch eigentlich gar keinen Platz hat. Außerdem war er der erste eigene Charakter, in den ich mich ernsthaft verliebt habe - sonst passiert mir sowas nur mit Figuren anderer Autoren. Shen ist ultimativ cool, trägt den ultimativ coolen Hut und hat eine Art zu reden, die sonst keine meiner Figuren hat, er spielt die Bälle zurück und hinterfragt alle Fragen, bis einem die Ohren schlackern. Leider ist mir für &lt;em&gt;Lichtland&lt;/em&gt; auf halbem Wege der Plot ausgegangen, und ich werde das wohl nie zuende bringen - aber Shen liebe ich immer noch. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/58/2011/08/Fuenf-Fragen.php#extended&quot;&gt;&quot;Fünf Fragen &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 01:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>figuren</category>
<category>fragebogen</category>

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