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    <title>Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch (Artikel mit Tag nanowrimo)</title>
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<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:57:59 GMT</pubDate>

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    <title>Gib mich den Hattrick II</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ich will doch endlich erzählen, was ich dieses Jahr im Nanowrimo schreibe. Und im Nanowrimo schreibe. Und im Nanowrimo schreibe. Richtig! Nachdem ich im vergangenen Jahr zwei Nanowrimos parallel geschrieben habe und sowohl mit den &lt;em&gt;Mohnkindern&lt;/em&gt;, als auch &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt; gewonnen habe, musste ich dieses Jahr noch eine Schippe drauflegen. Eigentlich war nur geplant, dass ich den Doppelnano vom letzten Jahr wiederhole, aber dann ergab sich eine Option, einen Thriller zu schreiben, und um einem möglichen Interessenten das Buch schmackhafter zu machen, erschien es mir wie eine gute Idee, es auch zu schreiben. So verkünde ich stolz: Im Nanowrimo schreibe ich &lt;em&gt;Schattenklingen&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Unterm Laub&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Das Haus der Verschwundenen Kinder&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viele neue Titel - was verbirgt sich dahinter? Ich beginne mit dem letzten: Als Anfang des Jahres mehrere Jugendbuchverlage das &lt;em&gt;Puppenzimmer&lt;/em&gt; prüften, kam unter anderem die Rückmeldung, dass der Thrillerteil der Geschichte durchaus überzeugen könnte, aber die phantastischen Elemente zu viel wären. Natürlich wollte ich nicht hingehen und die Feen aus der Geschichte hinausschreiben, das wäre wiederum mir zuviel gewesen, aber so kam die Idee, einen viktorianischen Jugendthriller zu schreiben, mit geheimnisvollem Haus und Mysteryelementen, aber ohne explizite Fantasy und vor allem garantiert ohne Feen. Das Exposée, das ich entwarf, gefiel meiner Agentin, und auch wenn sie meinte, dass die Geschichte starker Tobak ist, gab sie mir grünes Licht fürs Schreiben. Ich will nicht zuviel zum Inhalt verraten, und es ist möglich, dass, wenn etwas daraus wird, ich es unter Pseudonym veröffentliche, aber ich hatte noch soviel an Rechercheergebnissen übrig, dass ich mich jetzt erstmals ins neunzehnte Jahrhundert wagen kann und da, wo &amp;#8216;viktorianisch&amp;#8217; draufsteht, endlich auch mal viktorianisch drin ist - das &lt;em&gt;Puppenzimmer&lt;/em&gt; selbst spielt ja 1908 und damit sieben Jahre nach Königin Victorias Tod. Meinen Arbeitstitel mag ich nicht so sehr, aber aus verschiedenen Gründen war es schwierig, einen zu finden, der nicht zuviel über den Plot verrät. Und es gibt Schlimmeres, als keinen Titel zu haben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/104/2012/11/Gib-mich-den-Hattrick-II.php#extended&quot;&gt;&quot;Gib mich den Hattrick II&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
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    <category>eleanor</category>
<category>laub</category>
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<category>nanowrimo</category>
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<category>schattenklingen</category>

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    <title>Die Welt ist nicht genug</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ich meine das ja nicht nur im übertriebenen Sinne, wenn ich sage, ich bin dem Wahnsinn anheimgefallen. Nachdem ich jetzt, sicherlich bedingt durch meine gesundheitlichen Probleme und die Tatsache, dass ich fast den ganzen Dezember über krankgeschrieben war, meine Stelle verloren habe, bleibt mir viel Zeit, mich auf das Schreiben zu konzentrieren, und so habe ich mich frohen Mutes auf ein Tagespensum eingelassen, mit dem ich jeden Monat ohne größere Not locker-flockige fünfzigtausend Wörter schreibe wie sonst nur im Nanowrimo. Aber jetzt beginnt der Herbst, das heißt, der echte Nanowrimo steht vor der Tür, und ich stehe vor der Frage, was ich mache. Wie schon erwähnt, ist meine Liste der Bücher, die ich schreiben will, zu lang, um sie in einem Jahr zu bewältigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende war ich runter auf zwei potenzielle Nano-Romane: &lt;em&gt;Die Kinder des Hauses Otrempa&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt;, das Buch, mit dem ich schon im Nanowrimo 2008 Schiffbruch erlitten habe. Auch der Versuch, die Naniten im Tintenzirkel darüber entscheide zu lassen, war unergiebig: Beide Konzepte bekamen ungefähr gleich viele Stimmen. Als ich mich dann, aus dem Bauch heraus und beraten von meinem Freund, für die Otrempas entschieden habe, war die Geisterfront enttäuscht, und ich irgendwie auch - und dann hat mich der Hafer gestochen. Der Nanowrimo soll eine besondere Herausforderung sein und nicht nur die Fortführung dessen, was man sonst den Rest des Jahres über macht. Also, ich habe kurzentschlossen verkündet, dass ich beides schreiben werden. Geister und Otrempas, beides auf fünfzigtausend Wörter, mit zwei verschiedenen Nanowrimo-Accounts, um das Ganze feinsäuberlich getrennt zu halten. Natürlich bin ich jeck, aber ich brauche das. Natürlich kann ich es nur machen, wenn ich im November noch nicht wieder Arbeit haben sollte, sonst kann ich das nicht durchstehen. Aber wenn ich die Zeit habe - dann wage ich das. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/63/2011/09/Die-Welt-ist-nicht-genug.php#extended&quot;&gt;&quot;Die Welt ist nicht genug&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 17 Sep 2011 23:42:12 +0200</pubDate>
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    <category>geisterlied</category>
<category>kampfschreiben</category>
<category>nanowrimo</category>
<category>verrückte</category>
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    <title>Lustig ist das Lager-Leben</title>
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            <category>Leben</category>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Als Kind war ich immer ein großer Freund von Sommer- und Zeltlagern. Als Siebenjährige war ich zu Pfingsten in einem Friedenscamp und lernte, Handpuppen zu nähen, mit zehn verbrachte ich mit meiner Schwester zehn Tage in einem Hüttendorf in den Niederlanden, wo meine Schwester sich Kopfläuse anfing und ich mir Gesicht und Hände verbrühte, als ich eine blecherne Zweiliterkanne heißen Tees quer durch das Lager tragen musste, und mit dreizehn und vierzehn fuhr ich mit dem Jugendrotkreuz in die Eifel, um meine Eltern wenig zu begeistern mit der Postkarte »Ich habe mir den Fuß verstaucht, aber der Gips ist schon wieder ab« - sie hätten das doch gerne etwas früher erfahren, zum Beispiel von der Lagerleitung. Aber egal, ich war begeistert. Als ein Kind, das virtuell keine Freunde hatte, war es für mich etwas Tolles, mit einem Haufen Wildfremder zusammengewürfelt zu werden und ohne Vorurteile und böse Gerüchte quasi bei Null anzufangen. Die Zufallsgemeinschaften in der Hütte oder im Zelt entwickelten natürlich schnell eine Sozialstruktur und Hierarchie, in der ich längst nicht immer oben stand, aber selbst wenn es schrecklich wurde, das zweite gute an diesen Lagern war ja, nach zwei Wochen spätestens waren sie durchgestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute, als Erwachsene, habe ich mich wieder in einem Lager interniert. Der Nanowrimo hat jetzt als Spin-Off eine Ganzjahresaktion gestartet, &lt;a href=&quot;http://www.campnanowrimo.org&quot; title=&quot;Camp Nanowrimo&quot;&gt;Camp Nanowrimo&lt;/a&gt;. Dort macht man das gleiche wie im Nano selbst: Man schreibt 50.000 Wörter in einem Monat. Der Unterschied ist, es gibt keine allgemeine Statistik, keine langen Listen, keinen internationalen Vergleich. Statt dessen wird man, wie im guten alten Sommerlager, mit einer Gruppe anderer Autoren in einer virtuellen Hütte zusammengewürfelt. Ich habe mich mit den Puppen eingeschrieben, und weil ich mich nach Alter und Genre habe eingrupieren lassen, sind wir jetzt ein Halbdutzend Mystery, Thriller &amp;amp; Suspense-Autoren zwischen fünfunddreißig und vierzig. Und es verspricht Spaß zu machen. Autoren aus aller Welt treffen, ohne den Stress zu haben, mehr als siebzig Kollegen statistisch zu betreuen, und nebenbei noch ein Buch schreiben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/57/2011/08/Lustig-ist-das-Lager-Leben.php#extended&quot;&gt;&quot;Lustig ist das Lager-Leben&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 04 Aug 2011 22:55:00 +0200</pubDate>
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    <category>kinderheitserinnerungen</category>
<category>nanowrimo</category>

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    <title>Ohrautisten oder warum ich froh bin, daß der Nano bald vorbei ist</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Der November ist so gut wie vorüber. Ich habe den Nanowrimo gewonnen und liege kurz vor der 60.000 Wort-Marke, &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; scheint immer noch ein ganz gutes Buch zu werden, und eigentlich habe ich wirklich keinen Grund, mich zu beschweren - sogar meinen Rückstand im T12 habe ich aufgeholt und werde mein Jahresziel von 410.000 Wörtern ohne Probleme schaffen. Es ist noch genug Plot für den Geiger da, um ihn im Dezember fertigzuschreiben, und nichts spräche dagegen, noch ein paar Wochen im Nanomodus weiterzumachen - ich zeige auch keinerlei Ermüdungserscheinungen, wenn es darum geht, meine 2.000 Wörter am Tag zu schreiben. Und doch kann ich es nicht erwarten, den Nano hinter mir zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Bin ich es leid, jeden Tag eine Statistik für dreiundsiebzig Nanowrimo-Teilnehmer aus dem Tintenzirkel zu erstellen? Natürlich nicht. Das mache ich, weil es mir Spaß macht. Aber ich möchte endlich wieder andere Musik hören. Seit vier Wochen läuft bei mir Ray »Chopper« Coopers Album &lt;em&gt;Tales of love war and death by hanging&lt;/em&gt; rauf und runter. Und rauf. Und runter. Wirklich, ich möchte etwas anderes hören dürfen! Aber leider habe ich mich akustisch zu sehr festgelegt. Ich höre Musik beim Schreiben, muß sogar sagen, daß ich mich ohne Musik deutlich schlechter aufs Schreiben kann als ohne. Meine Mutter wird das nicht gerne hören, ich habe als Kind schon gelernt, daß man während der Hausaufgaben keine Kassetten hören darf, um nicht abgelenkt zu werden, aber mit Musik erschaffe ich mir beim Schreiben eine Art weißes Rauschen, das mir ermöglicht, alles andere auszusperren und mich ganz und ausschließlich auf meine Geschichte zu konzentrieren. Soweit, so gut. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/11/2010/11/Ohrautisten-oder-warum-ich-froh-bin,-dass-der-Nano-bald-vorbei-ist.php#extended&quot;&gt;&quot;Ohrautisten oder warum ich froh bin, daß der Nano bald vorbei ist&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 22:39:00 +0100</pubDate>
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    <category>geigenzauber</category>
<category>musik</category>
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    <title>Der Geigerzähler</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Gut voran geht es in diesem Jahr mit dem Nanowrimo, aber das ist nicht weiter verwunderlich, alles andere wäre auch eine Schande. Seit Beginn des Jahres habes ich über 350.000 Wörter geschrieben, weitere 60.000 liegen noch vor mir, da ist ein erfolgreicher Nanowrimo eine Selbstverständlichkeit. Ein wenig haben wir, die wir uns der Herausforderung des T12 gestellt haben, dem das Besondere des Nanowrimos geopfert, und ähnlich einem Junkie, der immer größere Dosen braucht, um seinen Kick zu erreichen, brauche auch ich immer größere Herausforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mich 2006 für meinen ersten Nano angemeldet habe, ging ich nicht davon aus, daß dieses Ziel überhaupt schaffbar wäre - es war mehr, als ich in den beiden vorangegangenen Jahren zusammen geschrieben hatte. Aber es war meine einzige Chance, noch vor dem Einsendeschluß aus meiner Idee für den Rowohlt-Jugendbuchwettbewerb zu machen, und was hatte ich zu verlieren? Doch dann lernte ich eine Nanitin aus der Nachbarschaft kennen, die Lokalpresse berichtete, Passanten fragten mich nach meinem Fortschritt, und nun, wo die Ehre auf dem Spiel stand, konnte ich auch meinen Arsch zusammennehmen und das Buch schreiben. Ich habe den Rowohltwettbewerb nicht gewonnen, aber immerhin, &lt;em&gt;Der Schattenstein&lt;/em&gt; ist ein gutes Buch geworden. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/8/2010/11/Der-Geigerzaehler.php#extended&quot;&gt;&quot;Der Geigerzähler&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 20:43:03 +0100</pubDate>
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    <category>geigenzauber</category>
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