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    <title>Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch (Artikel mit Tag plot)</title>
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<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 01:15:32 GMT</pubDate>

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    <title>Heureka!</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/94/2012/07/Heureka!.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Es gibt diese Momente, da lösen sich alle Probleme plötzlich einfach in Wohlbefallen auf. So ist es mir gerade ergangen, nachdem ich mich seit Wochen mit den Plotproblemen der &lt;i&gt;Schattenuhr&lt;/i&gt; rumschlage, zwei Wochen lang gar nichts geschrieben habe, und darüber hinaus eine persönliche Krise durchmache, die so rein gar nichts mit dem Schreiben zu tun hat. Aber heute hatte mir das Wetter schwer zu schaffen gemacht, morgen bin ich auf einer Cocktailparty eingeladen, was bedeutet, dass ich das Haus verlassen muss, und ich hatte ein Bad wirklich verdient, also warf ich den Boiler an und begab mich an den Ort, wo Milch und Honig fließen (das ist mein Badezusatz - nicht besonders toll vom Geruch her, aber die Haut verträgt es, und sie hatten nun mal nichts mit Rosenblütenblüten im Kaiser&amp;#8217;s. Muss dringend bei der Chaosqueen luxeriösen Badezusatz bestellen!). Und wie ich so in der Wanne lag und schier ertrank in den Schaumbergen, begriff ich plötzlich, dass mein Plotproblem sich ganz einfach lösen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich läuft es im Moment mit Percy auf genau die gleiche Situation hinaus, in der ich auch Mia am Ende von &lt;i&gt;Geigenzauber&lt;/i&gt; hatte: Er will ein Happyend. Mit Howard. Ja, Howard ist ein Schwarzmagier, Howard hat ihn belogen, Howard hat ihn ausgenutzt - aber er ist nun mal Percys große Liebe (das, oder der Sex ist wirklich gut, ich habe ihn da nicht bis ins Detail ausgefragt). Percy findet jedenfalls, dass ihm bei allem Negativen, über das er nicht hinwegsehen möchte, niemand so sehr das Gefühl gibt, mit seinen Gefühlen zuhause zu sein, wie Howard, und da Percy wahrhaftig krisengeschüttert ist - am Ende des Buches mehr denn je zuvor, weil dann alles, was er bis jetzt über seine Vergangenheit zu wissen glaubte, ihm unter den Füßen weggerissen wird - und er braucht jemanden wie Howard. Was bedeutet, dass der Kerl uns, egal wie sehr er meine Betaleser genervt hat, noch im nächsten Band erhalten bleibt. Und das wiederum heißt, dass ich die ganze Geschichte von Howard und Ambrose nicht mehr in die &lt;em&gt;Schattenuhr&lt;/em&gt; quetschen muss, sondern später in Ruhe auflösen kann, sogar in Howards Perspektive, weil er dann vor dem Leser nichts mehr zu verbergen hat. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/94/2012/07/Heureka!.php#extended&quot;&gt;&quot;Heureka!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 06 Jul 2012 23:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>happyend</category>
<category>percy</category>
<category>plot</category>
<category>schattenuhr</category>

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    <title>Darf's ein bisschen wirr sein?</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/92/2012/05/Darfs-ein-bisschen-wirr-sein.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ich mag meine Plots komplex und undurchsichtig, als Leser wie als Autorin. Seit jeher bin ich sehr gut darin, die Absichten eines Autors zu durchschauen und mit erstaunlicher Treffsicherheit schon früh in der Handlung den Mörder zu nennen. Das gibt natürlich immer ein paar Gummipunkte, aber lieber ist es mir, überrascht zu werden, gar überrumpelt. Ein Beispiel für einen Film, der das geschafft hat, wäre »Snatch«, und wenn ich versuchen sollte, dessen Inhalt in einem Satz nachzuerzählen, müsste ich die Segel streichen. Blöd nur, wenn ich als Autorin beim Versuch, ein vergleichbar komplexes Vexierspiel aufzuziehen, mich in meinen eigenen Stricken verheddere. Und woran habe ich es gemerkt? Daran, dass ich den Plot der &lt;em&gt;Schattenuhr&lt;/em&gt; nicht in einem Satz zusammenfassen kann. Angefangen damit, dass ich zwei Handlungsstränge habe, die nur wenig Berührungspunkte haben, dazu die Rahmenhandlung, und einen Helden, der gleichzeitig Detektiv, Opfer und Traumaträger ist - das klingt schon nach viel, und das ist es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allerersten Plotentwurf war Howard - Mr. Eugene Howard, im weiteren Verlauf nur &amp;#8220;Howard&amp;#8221; genannt, um ihn von seinem Vetter, Mr. Ambrose Howard, alias &amp;#8220;Rosie&amp;#8221;, zu unterscheiden - durch und durch ein Schurke: Ein Schwarzmagier, der Percy benutzt, um durch ihn an Geister heranzukommen, mit deren Hilfe er die Häuser ausspionieren will, in denen er die verschwundene Schwarzmagische Bibliothek seines Ahns vermutet, noch ein Howard, für dessen Geschichte ich bis in die Zeit von Heinrich dem Achten und seiner fünften Ehefrau, Catherina Howard, zurückreisen muss. Im zweiten Plotentwurf - in dem Rosie überhaupt erst ins Spiel kam - wurde Howard zu einem guten Schwarzmagier, der versucht, an die Zauberbücher heranzukommen, damit Vetter Rosie, der böse Schwarzmagier, sie nicht bekommt. Das wäre alles soweit noch leserverträglich, wäre Howard die Hauptfigur und Perspektiventräge und hätte die Möglichkeit, seine Geschichte auch zu erzählen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/92/2012/05/Darfs-ein-bisschen-wirr-sein.php#extended&quot;&gt;&quot;Darf&#039;s ein bisschen wirr sein?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 14 May 2012 02:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>percy</category>
<category>plot</category>
<category>schattenuhr</category>

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    <title>Der Romanfriedhof: »Das Erbe brach in Brüllen aus«</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/87/2012/03/Der-Romanfriedhof-Das-Erbe-brach-in-Bruellen-aus.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
    <content:encoded>
    Da habe ich gerade, wieder mal, einen neuen Roman angefangen und bin jetzt schon erfolgreich bald mit dem zweiten Kapitel von &lt;em&gt;Die Schattenuhr&lt;/em&gt; aka Percys Rückkehr - ja, ich habe den Arbeitstitel geändert zu dem, den ich schon die ganze Zeit haben wollte und erst nicht genommen habe, weil es schon ein Buch dieses Titels auf dem Markt gibt, aber hey, es ist ein Arbeitstitel, und bis das Buch mal den Markt sieht, grht noch viel Wasser den Rhein runter. In den letzten zwei Jahren hat sich meine Quote angefangener zu beendeter Bücher erfolgreich verbessert, aber ich schreibe jetzt bald seit dreißig Jahren und blicke auf einen großen Friedhof begrabenere Werke zurück, manche davon hunderte von Seiten lang, andere nur wenige hundert Wörter. Ich stehe zu meiner Vergangenheit und denke, es ist vielleicht ganz interessant, in diesem Blog auch mal diejenigen Bücher zu beleuchten, die es nicht geschafft haben und warum. In willkürlicher Reihenfolge picke ich mir nun also die Leichen heraus und präsentiere sie zumindest für ein einziges Mal der Außenwelt. Den Anfang macht das Buch mit dem zweitungewöhnlichsten Titel meiner Karriere (nur übertroffen vom ebenfalls begrabenen &lt;em&gt;Sie sind schon tot, sagt Phoebe&lt;/em&gt;, auf das ich ein andermal zu sprechen kommen werde): &lt;em&gt;Das Erbe brach in Brüllen aus&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden zirka im Sommer/Herbst 1991, erzählt das Buch die Geschichte der jungen Studentin Mia »Mai« Birkelund, die selbständig und frauenbewegt weder Mann noch Kind in ihrer Lebensplanung vorsieht, bis sie das Erbe einer bis dato unbekannten Großtante antreten muss und sich plötzlich mit Benjamin wiederfindet, einem drei Monate alten Säugling. Besser gesagt: Einem seit über dreihundert Jahren drei Monate alten Säugling, denn dessen Mutter, die nach der Geburt des zwanzigsten Kindes einen Feenwunsch frei hatte, wollte verhindern, dass der Junge seinen in früher Kindheit verstorbenen Geschwistern nachfolgen sollte, und wünschte sich für den Kleinen die Ewige Jungend. Was die Fee wörtlich nahm und das Kind von dem Tag an nicht mehr altern ließ. Da ein unsterblicher Säugling anerkannterweise Schutz bedarf, erweiterte die Fee später diese Gabe um eine Art Geas, das jeweils die älteste Tochter der jüngsten Generation die Pflege des Kindes zu übernehmen hat. Ohne Ausnahmen. Und so versuchen Mia und ihre Mitbewohnerin und Freundin Christine, das Kind wieder loszuwerden - doch weder Aussetzen noch Mordversuche wollen fruchten, bis sie sich schließlich mit ihrem Schicksal abfinden und den Säugling für Babysitterkurse und Mütterschulungen vermieten - immerhin, das Kind ist unkaputtbar. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/87/2012/03/Der-Romanfriedhof-Das-Erbe-brach-in-Bruellen-aus.php#extended&quot;&gt;&quot;Der Romanfriedhof: »Das Erbe brach in Brüllen aus«&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:21:25 +0100</pubDate>
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    <category>gestorben</category>
<category>plot</category>
<category>romanfriedhof</category>
<category>satire</category>

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    <title>Endlich Fee!</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/65/2011/09/Endlich-Fee!.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Wenn es eine Sache gibt, mit der ich hadere, sind das Mädchen-bekommt-Jungen-Happyends. Dabei bin ich kein Gegner von liebevollen Beziehungen, bloß nicht, ich lebe selbst in einer. Und ich glaube auch nicht, dass Romanheldinnen nicht das Recht auf eine glückliche Partnerschaft haben. Ich finde nur, dass sie nicht dazu gezwungen werden dürfen, nur weil irgendwelche Genre-Konventionen das vorsehen. Schon bei &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; habe ich versucht, ein Ende herbeizuführen, bei dem Mia am Ende stolz und frei in den Sonnenuntergang reiten sollte - nur dass sie dann doch sehr wahrhaftig verliebt war und ihren Branwell haben wollte, den sie dann auch bekommen hat. Aber jetzt, beim &lt;em&gt;Haus der Puppen&lt;/em&gt;, und wieder habe ich eine Chance, gegen alle Normen zu verstoßen - alles, was mir dafür fehlt, ist ein Plot. Oder besser: War. Denn stand ich gestern noch ganz ohne da, ist nun, eine weitgehend schlaflose Nacht später, alles in Butter mit dem Plot. Und ich bekomme endlich das unkonventionelle Ende, nach dem ich mich gesehnt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sieht alles ganz einfach aus: Florence entscheidet sich, ein Mensch zu bleiben, und findet an dem knackigen Feenjäger Alan mehr als nur eine Schulter zum Anlehnen. Nur was dabei fehlt, ist der Konflikt. Meine Freundin Aryana hatte Recht: Solange es für Florence keinen Grund gibt, warum sie Fee werden sollte, ist die Entscheidung keine. Aber wenn sie die Seelen nur als Fee retten kann&amp;hellip; Und so entschied ich, an Florencens Stelle, dass sie am Ende tatsächlich ein Leben als Fee führen wird. Eine Fee und ein Feenjäger? Kann das gutgehen? Und muss sie überhaupt ausgerechnet Alan bekommen, für den sie selbst lange nur ein Werkzeug für seine eigenen Pläne war? Nein. Ich habe ein Buch geschrieben, in dem am Ende das Mädchen wider besseres Wissen den falschen Kerl bekommt - nochmal mache ich das nicht. Florence ist halsstarrig und willensstark. Sie will nicht ausgenutzt werden. Sie will lieben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/65/2011/09/Endlich-Fee!.php#extended&quot;&gt;&quot;Endlich Fee!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 21:18:00 +0200</pubDate>
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    <category>finale</category>
<category>happyend</category>
<category>plot</category>
<category>puppenzimmer</category>

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    <title>Bis in die Puppen</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/54/2011/07/Bis-in-die-Puppen.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Einige Wochen habe ich vergnügt am &lt;em&gt;Gefälschten Herz&lt;/em&gt; gearbeitet, bis ich das Ende meines Plots erreicht hatte (woher kennen wir das nur?). Dann habe ich zwei Kapitel für &lt;em&gt;Zornesbraut&lt;/em&gt; geschrieben, das dritte/fünfte Buch der &lt;em&gt;Chroniken der Elomaran&lt;/em&gt;. Und schon liegt beides wieder auf Halde, und ich habe mich endlich einem Herzensprojekt zugewandt: Dem &lt;em&gt;Haus der Puppen&lt;/em&gt;. Die Idee dazu ist bald ein Jahr alt, sie kam mir letzten August auf einer Busfahrt von der Arbeit nach Hause - manchmal staune ich über mich selbst, zu welchen kreativen Höhenflügen ich nach Feierabend noch fähig bin, wenn ich eigentlich völlig erschöpft bin und mich nur nach heißem Tee und einem Bett sehne. Im Februar 2000 habe ich auf dem Heimweg angefangen, die Elomaran zu schreiben, und letztes Jahr waren es eben die Puppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiben wollte ich das Buch ursprünglich schon im letzten Nanowrimo - aber als ich zwei Wochen vor dem Start immer noch nicht mehr Plot hatte als an jenem Augustnachmittag, habe ich es kurzfristig wieder auf Eis gelegt, in Null-Komma-Nix &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; aus dem Boden gestampft, geplottet und geschrieben, und auch wenn meine Puppen mir immer wie ein tolles Buch erschienen, wußte ich nicht, ob ich das jemals schreiben kann. Alle Zutaten sind da: ein geheimnisvolles Herrenhaus, Star zahlreicher unsäglicher und weniger guter Mysteryromane, die ich schon immer so gern lese. Puppen, gruselig, bleich und kalt, wie ich seit Jahren liebe und sammeln würde, hätte ich das Geld und den Platz dafür. Und Feen. Habe ich erwähnt, dass ich Feen toll finde, schöne, arrogante Bastarde, die sie sind? Angesiedelt im Jahr 1908, einer Epoche, die ich grundsätzlich hinbekommen müsste - aber es fehlte irgendwie das entscheidende Element, das den Plot ins Rollen bringt. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/54/2011/07/Bis-in-die-Puppen.php#extended&quot;&gt;&quot;Bis in die Puppen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 09:24:00 +0200</pubDate>
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    <category>plot</category>
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    <title>Die Kinder des Hauses Otrempa</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/29/2011/01/Die-Kinder-des-Hauses-Otrempa.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Es gibt Neues von meinem Projekt &lt;em&gt;Wolken Schatten Spiegel Zeit&lt;/em&gt;, angefangen damit, daß es jetzt nicht mehr so heißt, sondern &lt;em&gt;Die Kinder des Hauses Otrempa&lt;/em&gt;. Womit die Hauptfigur zum drittem Mal ihren Namen geändert hat und jetzt Kierom Otrempa heißt, noch, denn vielleicht werde ich den Hausnamen auch noch in &amp;#8216;Otrampi&amp;#8217; ändern, mal sehen, was mir auf die Dauer besser gefällt. Aber nur wegen Namen und Arbeitstitel würde ich noch keinen Blogpost verschwenden: Ich habe auch Plot zu vermelden. Oder besser: Setting. Wenn ich bedenke, daß &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; zehn Wochen nach der ersten Idee schon fertiggeschrieben war, hänge ich hier natürlich in der Entwicklung stark zurück. Aber man soll nicht alles vom Zaun brechen. Dieses Buch will langsam wachsen. Und das tut es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird futuristisch. Kein Science-Fiction, sondern Fantasy, aber in einem futuristischen Setting. Man stelle sich so etwas wie Pekings Verbotene Stadt vor, nur in der Zukunft. So genau kann man das nicht sagen, weil es nicht in unserer Welt spielt, sondern in einer phantastischen, in der es Magie gibt, und dann läuft Entwicklung nie linear. Es ist jedenfalls eine Welt, in der man Magie nicht mehr unbedingt braucht und Könige erst Recht nicht - was die Magier nicht davon abhält, ihr eigenes Süppchen zu kochen und zu versuchen, alle Fäden in der Hand zu halten. Wie alle Magier, wollen sie gerne so mächtig wie geht werden, aber da ist ein Problem: Eine alte Prophezeiung steht ihnen im Weg, und so modern und aufgeklärt sie auch sind, mit einer Prophezeiung legt man sich doch nicht so gern an. Und 2012 geht die Welt unter, gell? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/29/2011/01/Die-Kinder-des-Hauses-Otrempa.php#extended&quot;&gt;&quot;Die Kinder des Hauses Otrempa&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 14:17:00 +0100</pubDate>
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    <category>plot</category>
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    <title>Alles griechisch, oder was?</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/28/2011/01/Alles-griechisch,-oder-was.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Auf der &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; bahnen sich Probleme an. Geplant sind noch vier weitere Kapitel, Plot habe ich aber eigentlich nur für drei. Ich habe schon gestreckt, was zu strecken war, aber so kurz vor dem Ende muß das Buch an Fahrt gewinnen und nicht noch abbremsen. Was lesen Leser lieber - ein Buch, das streng durchorganisiert und strukturiert ist und sich genau an seine Abmessungen hält, daber aber gegen Ende hin künstlich aufgebläht und langweilig ist, oder ein Buch, dessen letzter Teil kürzer ist als die vorhergegangenen, aber dafür saftig und knackig? Keine Frage, der Leser will unterhalten werden, seine eigene Spannung ist ihm wichtiger als irgendwelche Formalien. Ich könnte also ganz einfach hingehen und sagen, kein Ding, dann hat der sechste Teil eben nur vier Kapitel statt fünf. Doch so einfach ist das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ritualbessen, strukturfixiert, und suche in allem Muster und Symmetrie. Damit kann man leben, sogar wenn es ums Schreiben geht. Problematisch wurde es noch nicht einmal, als ich erkannte, wie sehr die &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; in ihrem Aufbau der klassischen griechischen Tragödie ähnelt: Ein Prolog, dann, unterbrochen von Zwischenspielen, sechs Blöcke à fünf Kapitel, und am Schluß kommt ein Epilog. Wie schön symmetrisch! Wie schön strukturiert! Nicht, daß das irgend einem Leser mal auffallen würde, denn sowas interpretiert man nur in seine Schullektüren hinein, und dafür ist dieses Buch zu dick, aber trotzdem war es geeignet, mir ein Ansehen zu geben, wenn ich beläufig erwähne, daß die &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; doch aufgebaut ist wie eine Drama mit Versen und Chori, und daß sie am Ende auf die Katastrophe hinsteuert, ganz wie es muß bei den Griechen&amp;hellip; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/28/2011/01/Alles-griechisch,-oder-was.php#extended&quot;&gt;&quot;Alles griechisch, oder was?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 05 Jan 2011 22:18:12 +0100</pubDate>
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    <category>gauklerinsel</category>
<category>plot</category>

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    <title>Fasse dich kurz</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/26/2011/01/Fasse-dich-kurz.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Kinderbücher habe ich immer schon gern gelesen, und ich betrachte sie auch nicht als minderwertige Literatur gegenüber Büchern für Erwachsene. Ein gutes Kinderbuch sollte immer auch Erwachsenen gefallen, da stimme ich dem Arcanum-Verlag voll und ganz zu. Der hat nämlich eine neue Ausschreibung, &lt;a href=&quot;http://www.arcanum-fantasy-verlag.de/content/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=166:ausschreibung-fuer-ein-fantasy-kinderbuch&amp;catid=41:aktuelle-ausschreibungen&amp;Itemid=66&quot;&gt;&lt;em&gt;Der kleine Goblin&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, bei dem ein Kinderbuch eingereicht werden soll, mindestens vom Kaliber Lindgrens, versteht sich. Oder Michael Endes. Keine Sorge, da will ich auch hin. Franz Hohler wäre auch gut, oder Nöstlinger. Und ich habe schon eine Idee. Mehr noch: Ich habe sogar schon mit ihr angefangen. Denn die Feststellung, daß es mit der &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; nicht so recht wuppen will, ich aber Wörter produzieren muß, bringt mich in eine Art Notlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gibt es nur ein Problem: Der Wettbewerb hat eine sinnvolle Trennung - man kann ein Kinderbuch für 4-10-Jährige einreichen (was sehr schwer zu definieren ist, denn Vorschulkinder und gymnasiale Unterstufler haben für gewöhnlich sehr weit auseinanderliegende Interessen, Wortschätze und Wissenshorizonte) oder ein Jugendbuch für die 9-14-Jährigen. Letzteres darf bis zu 300.000 Zeichen lang sein, aber das Kinderbuch höchstens 55.000. Nicht Wörter, Zeichen. Sowas zähle ich normalerweise nicht, aber ich überschlage mal, daß das auf ungefähr sieben- bis achttausend Wörter hinausläuft. Viel ist das nicht, erst recht nicht für einen Roman. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/26/2011/01/Fasse-dich-kurz.php#extended&quot;&gt;&quot;Fasse dich kurz&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 14:33:35 +0100</pubDate>
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    <category>kinderbuch</category>
<category>koboldsköder</category>
<category>plot</category>

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    <title>Wat kütt? Dat kütt!</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/21/2010/12/Wat-kuett-Dat-kuett!.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Akut leide ich unter Buchschlußpanik. So nenne ich es, wenn ich mit einem Projekt in den letzten Zügen liege und absehbar ist, daß ich mich von einer liebgewordenen Story und noch lieber gewordenen Figuren verabschieden muß. Aber hier trifft das Ganze auch noch mit dem Jahresende zusammen, die Guten Vorsätze&lt;sup&gt;TM&lt;/sup&gt; stehen ins Haus, und im 2011 gedenke ich nicht weniger als 500.000 Wörter zu schreiben - also, was tue ich, wenn &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; fertig ist? Antwort: Das, was ich jeden Tag tue: Die Weltherrschaft erobern! Nein, Spaß beiseite: Hier ist ein Überblick über meine Werke in Arbeit und die Kopfkinder, an denen ich im kommenden Jahr zu arbeiten gedenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Gauklerinsel&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich träume ich davon, dieses Buch noch 2010 fertigzuschreiben, aber ehrlich gesagt sieht es mehr danach aus, als ob ich den Schluß mit ins neue Jahr nehme: In dieser klaustrophoben Mantel-und-Degen-Fantasy mit sozialdarwinistischem Touch treffen der einäugige Bandit Roashan, sein ausgesprochen toter Kumpel Shaun und die verrückte Halbmeerfrau Maris erst auf Verschwörer, dann auf die Zitadelle und endlich auf die Edlen, welche die Geschicke aller Menschen auf der Insel bestimmen. Bitterer Humor trifft auf bitteren Ernst, Terry Pratchett auf Dashiell Hammett, liebevoll verpackt in Form und Rahmen einer griechischen Tragödie. Gegenwärtig vielleicht das Beste, was ich jemals geschrieben habe, aber in jedem Fall das, was durch die Bank die besten Leserreaktionen hervorgerufen hat.&lt;br /&gt;
Aktueller Umfang: 717 / ca. 800 Seiten&lt;br /&gt;
Priorität: A+   &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/21/2010/12/Wat-kuett-Dat-kuett!.php#extended&quot;&gt;&quot;Wat kütt? Dat kütt!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 02:01:07 +0100</pubDate>
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    <category>ehrgeiz</category>
<category>fälscher-trilogie</category>
<category>kampfschreiben</category>
<category>plot</category>

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    <title>Weil nichts endet</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ich habe eine schlaflose Nacht hinter mir, und das ist nicht gut, weil sich eigentlich mein Biorhythmus wieder normalisieren soll - aber statt dessen habe ich wachgelegen bis um fünf in der Frühe und mir einen Kopf gemacht. Vor allem ging es, wieder mal, um das Ende von &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt;. Neulich habe ich ja schon geschrieben, &lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/15/2010/12/Rosa-Rosa-Romantasy.php&quot; title=&quot;Rosa Rosa Romantasy&quot;&gt;&lt;/a&gt;, daß ich kein Happyend möchte, bei dem Mia in den Armen irgendeines netten Kerls landet. Aber so wie es im Moment aussieht, ist daß gar nicht mehr die Frage. Es geht nicht darum, was ich will, und auch nicht darum, was die Leser wollen, sondern darum, was Mia will. Und Mia will nicht Brandon oder István, Mia will auch nicht glücklich ohne Kerl sein - Mia will Branwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte immer darauf hinauslaufen, daß Branwell Mia so weit bringt, daß sie ihm ein Portal baut und ins Feenreich begleitet, sie aber im letzten Moment erkennt, daß er sie nur benutzt und sie lieber ein Mensch bleibt - aber so kann es gar nicht mehr enden. Längst hat Branwell eingestanden, daß Mia für ihn nur ein Portal auf zwei Beinen war, er hat sie von seinem Zauber entbunden, Mia ist wieder zu Hause und hat ein Zeitfenster von drei Tagen, innerhalb derer sie alles, was mit Branwell undf den Feen zusammenhängt, vergessen sollen, doch nach Ablauf dieser Zeit merkt sie, daß sie sich nicht nur noch an ihn erinnert, sondern auch, daß sie ihn immer geliebt hat - und erkennt so, daß sie niemals verzaubert war, sondern ihre Gefühle immer wahrhaftig waren: Sie ist kein Opfer, sondern ein Mensch, der seine eigenen Entscheidungen trifft, und aus dieser Erkenntnis schöpft sie neues Selbstbewußtsein. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/18/2010/12/Weil-nichts-endet.php#extended&quot;&gt;&quot;Weil nichts endet&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 15:11:13 +0100</pubDate>
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    <category>geigenzauber</category>
<category>happyend</category>
<category>plot</category>

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    <title>Wolken Schatten Spiegel Zeit</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Es ist passiert, mal wieder. Bestimmt einmal im Jahr kommt es vor, daß ich den Plot für ein Buch träume, und nicht nur unmittelbar nach dem Aufwachen denke »Das muß ich unbedingt schreiben«, sondern auch noch Tage später. Anders als die meisten Träume, die sich bei Licht betrachtetet als Blödsinn herausstellen, sind bei mir manche tatsächlich das perfekte Drehbuch, und ich habe schon verschiedene Geschichten geschrieben oder zumindest zu schreiben angefangen, die auf Träumen beruhten: &lt;i&gt;Eine Flöte aus Eis&lt;/i&gt; geht angeblich auf eine Traumidee zurück, wobei ich mich nicht mehr daran erinnere, das geträumt zu haben, sondern nur, wie ich von diesem Traum erzähle. Aber einige Werke-in-Arbeit habe ich definitiv geträumt, darunter die Groteske &lt;i&gt;Sie sind schon tot, sagt Phoebe&lt;/i&gt; und das großartige &lt;i&gt;Geisterlied&lt;/i&gt;, das im kommenden Jahr endlich über die Ziellinie geschrieben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nicht so, daß ich einen Mangel an zu schreibenden Geschichten hätte oder einen Mangel an Ideen, die mir auf wache oder schlafende Art gekommen sind, und ich weiß nicht, warum sich mein Unterbewusstsein die Mühe macht, einmal im Jahr einen neuen Plot aus dem Boden zu stampfen, aber hier bin ich, mitten im Nano, mit einer neuen Idee. Es ist zum Glück nur ein Grundgedanke, kein ausgefeilter Plot, aus dem sich aber bei Gelegenheit etwas machen läßt. Nur eben nicht sofort, weswegen ich mir jetzt hier die Mühe mache, die Eckpunkte zu notieren. Wäre doch ärgerlich, wenn ich das Ganze wieder vergäße oder nicht nachhalten könnte, wann ich das letzte Mal eine Idee aus einem Traum gezogen hätte! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/7/2010/11/Wolken-Schatten-Spiegel-Zeit.php#extended&quot;&gt;&quot;Wolken Schatten Spiegel Zeit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:05:29 +0100</pubDate>
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    <category>idee</category>
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