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    <title>Hollow Willow - das schöne graue Blog der Maja Ilisch (Artikel mit Tag wssz)</title>
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<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 13:21:23 GMT</pubDate>

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    <title>Alte Ideen, neue Ideen</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Während ich mich mit der &lt;em&gt;Schattenuhr&lt;/em&gt; immer noch in literarischen Krämpfen winde, nur schleppend vorankomme und immer noch nicht ganz entschieden habe, ob ich mit dem Produkt bis jetzt zufrieden bin oder nicht, ist zumindest in meinem Hinterkopf eine Menge los. In weniger als einer Woche haben nicht weniger als vier Projekte an meine Tür geklopft - zwei alte Bekannte und zwei neue Freunde - und wollen alle ihr Stück von meinem Kreativitätskuchen abhaben. Ich musste sie erst einmal vertrösten, ich werde nicht die &lt;em&gt;Schattenuhr&lt;/em&gt; beiseitelegen, weil ich fürchte, dass ich dann nie wieder in die Geschichte reinkomme, so wie ich im letzten Jahr &lt;em&gt;Das Gefälschte Herz&lt;/em&gt; letztlich vor die Wand gefahren habe, aber dann bin ich bereit für alte und neue Ideen. Hier ist eine Kurzfassung dessen, was vorstellig geworden ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste ich mehr eine rohe Idee als ein Konzept. Ich bin ja kein Fan von historischen Romanen, aber ich dachte, man könnte mal ein Buch über Elisabeth Tschech schreiben, die Tochter des Bürgermeisters Tschech, der 1844 ein Attentat auf König Friedrich Wilhelm IV. verübte. Elisabeth, achtzehn Jahre alt zum Zeitpunkt, als ihr Vater hingerichtet wurde, hat nicht nur ein Buch über sein Leben geschrieben, sondern war so sehr seinem revolutionären Geist verbunden, dass sie fortan selbst als gefährlich galt und überwacht wurde. Sie hatte Kontakt zu verschiedenen Revoluzzern und Anarchisten, bis sie 1851 nach Amerika auswanderte, wo sich ihre Spur verliert. Ich finde, das klingt nach einer interessanten Figur, der man ruhig etwas Aufmerksamkeit widmen könnte, und es gibt sicher abgedroschenere Epochen. Solange ich nichts mittelalterliches schreiben muss, bin ich ja zu Experimenten bereit, und einen Titel hat das Projekt schon - als Nachfolger zu der ebenfalls noch ungeschriebenen &lt;em&gt;Tochter des Goldmachers&lt;/em&gt; wäre das dann natürlich &lt;em&gt;Die Tochter des Attentäters&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/93/2012/06/Alte-Ideen,-neue-Ideen.php#extended&quot;&gt;&quot;Alte Ideen, neue Ideen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 21 Jun 2012 22:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>idee</category>
<category>lichtland</category>
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    <title>Und alles wegen Percy</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/70/2011/10/Und-alles-wegen-Percy.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ich habe es schon wieder getan. Allmählich kann man den Kalender danach ausrichten: Egal, was ich auch für den Nanowrimo geplant habe, egal wie viel oder wenig Plot da sein mag, zehn Tage vor dem ersten November schmeiße ich meine Pläne über den Haufen, sauge mir ein neues Konzept aus den Fingern, plotte es innerhalb einer Woche, und gewinne damit den Nanowrimo. So ist letztes Jahr &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; entstanden, so habe ich vor zwei Jahren meinen Vampirkimi in die Tonne getreten und statt dessen mit der &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; Erfolge gefeiert, so habe ich 2007 &lt;em&gt;Lichtland&lt;/em&gt; geschrieben - und jetzt wieder. Vor drei Tagen habe ich noch Witze darüber gemacht, heute stehe ich mit einem neuen Buch da - immerhin, nur mit einem. Von zwei Nanowrimo-Büchern, die ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, halte ich also an einem fest und schreibe in jedem Fall &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt;. Aber nachdem ich erst überlegt habe, &lt;em&gt;Die Kinder des Hauses Otrempa&lt;/em&gt; und die neue Geschichte parallel zu schreiben und dann zu sehen, was mir mehr liegt, habe ich jetzt den Otrempas den Laufpass gegeben, und darüber bin ich froh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit ist, ich werde einfach nicht warm mit der Geschichte. Die Kinder haben zwar jetzt alle Namen, ich habe ein paar wirklich interessante Ideen und eine coole Welt, aber es berührt mich einfach nicht. Im Kopf sind die Figuren immer noch nur Namen ohne Persönlichkeit, da helfen auch Stichpunkte und Notizen in verschiedenen Autorensoftwares nicht weiter - während auf der anderen Seite Vetter Percy nicht von mir ablässt, seit er in meinem Kopf aufgetreten ist und verlangt hat, dass ich ein Buch über ihn schreibe. Aus meinem &amp;#8216;Das will ich mal schreiben&amp;#8217;-Hut habe ich ein paar weitere Zutaten gezogen - Geisterphotographie, eine Spieluhr, Eisenbahnunglücke - und zwei Tage später stehe ich nun mit einem Plot da für einen historischen Gruselroman, der ein Nachfolger für das &lt;em&gt;Puppenzimmer&lt;/em&gt; werden kann und soll, komplex, faszinierend, herausfordernd. Ich plane, plotte, recherchiere, vor allem aber erfreue ich mich an Percy, der solchen Spaß macht, dass ich es gar nicht erwarten kann, mit ihm zu arbeiten. &lt;em&gt;Die Kinder des Hauses Otrempa&lt;/em&gt; hingegen, für die ich jetzt nach der Nanowrimo-Absage ein Probekapitel geschrieben habe, sind hingegen jetzt zu achtzig Prozent gestorben - und darüber bin ich froh. Es kann eben nicht aus jeder Idee etwas werden, selbst wenn ich ein Jahr lang damit schwanger gehe. 
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    <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 19:49:00 +0200</pubDate>
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    <category>gestorben</category>
<category>idee</category>
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    <title>Die Welt ist nicht genug</title>
    <link>http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/63/2011/09/Die-Welt-ist-nicht-genug.php</link>
            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Ich meine das ja nicht nur im übertriebenen Sinne, wenn ich sage, ich bin dem Wahnsinn anheimgefallen. Nachdem ich jetzt, sicherlich bedingt durch meine gesundheitlichen Probleme und die Tatsache, dass ich fast den ganzen Dezember über krankgeschrieben war, meine Stelle verloren habe, bleibt mir viel Zeit, mich auf das Schreiben zu konzentrieren, und so habe ich mich frohen Mutes auf ein Tagespensum eingelassen, mit dem ich jeden Monat ohne größere Not locker-flockige fünfzigtausend Wörter schreibe wie sonst nur im Nanowrimo. Aber jetzt beginnt der Herbst, das heißt, der echte Nanowrimo steht vor der Tür, und ich stehe vor der Frage, was ich mache. Wie schon erwähnt, ist meine Liste der Bücher, die ich schreiben will, zu lang, um sie in einem Jahr zu bewältigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende war ich runter auf zwei potenzielle Nano-Romane: &lt;em&gt;Die Kinder des Hauses Otrempa&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Geisterlied&lt;/em&gt;, das Buch, mit dem ich schon im Nanowrimo 2008 Schiffbruch erlitten habe. Auch der Versuch, die Naniten im Tintenzirkel darüber entscheide zu lassen, war unergiebig: Beide Konzepte bekamen ungefähr gleich viele Stimmen. Als ich mich dann, aus dem Bauch heraus und beraten von meinem Freund, für die Otrempas entschieden habe, war die Geisterfront enttäuscht, und ich irgendwie auch - und dann hat mich der Hafer gestochen. Der Nanowrimo soll eine besondere Herausforderung sein und nicht nur die Fortführung dessen, was man sonst den Rest des Jahres über macht. Also, ich habe kurzentschlossen verkündet, dass ich beides schreiben werden. Geister und Otrempas, beides auf fünfzigtausend Wörter, mit zwei verschiedenen Nanowrimo-Accounts, um das Ganze feinsäuberlich getrennt zu halten. Natürlich bin ich jeck, aber ich brauche das. Natürlich kann ich es nur machen, wenn ich im November noch nicht wieder Arbeit haben sollte, sonst kann ich das nicht durchstehen. Aber wenn ich die Zeit habe - dann wage ich das. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/63/2011/09/Die-Welt-ist-nicht-genug.php#extended&quot;&gt;&quot;Die Welt ist nicht genug&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 17 Sep 2011 23:42:12 +0200</pubDate>
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    <category>geisterlied</category>
<category>kampfschreiben</category>
<category>nanowrimo</category>
<category>verrückte</category>
<category>wssz</category>

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    <title>Die Kinder des Hauses Otrempa</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Es gibt Neues von meinem Projekt &lt;em&gt;Wolken Schatten Spiegel Zeit&lt;/em&gt;, angefangen damit, daß es jetzt nicht mehr so heißt, sondern &lt;em&gt;Die Kinder des Hauses Otrempa&lt;/em&gt;. Womit die Hauptfigur zum drittem Mal ihren Namen geändert hat und jetzt Kierom Otrempa heißt, noch, denn vielleicht werde ich den Hausnamen auch noch in &amp;#8216;Otrampi&amp;#8217; ändern, mal sehen, was mir auf die Dauer besser gefällt. Aber nur wegen Namen und Arbeitstitel würde ich noch keinen Blogpost verschwenden: Ich habe auch Plot zu vermelden. Oder besser: Setting. Wenn ich bedenke, daß &lt;em&gt;Geigenzauber&lt;/em&gt; zehn Wochen nach der ersten Idee schon fertiggeschrieben war, hänge ich hier natürlich in der Entwicklung stark zurück. Aber man soll nicht alles vom Zaun brechen. Dieses Buch will langsam wachsen. Und das tut es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird futuristisch. Kein Science-Fiction, sondern Fantasy, aber in einem futuristischen Setting. Man stelle sich so etwas wie Pekings Verbotene Stadt vor, nur in der Zukunft. So genau kann man das nicht sagen, weil es nicht in unserer Welt spielt, sondern in einer phantastischen, in der es Magie gibt, und dann läuft Entwicklung nie linear. Es ist jedenfalls eine Welt, in der man Magie nicht mehr unbedingt braucht und Könige erst Recht nicht - was die Magier nicht davon abhält, ihr eigenes Süppchen zu kochen und zu versuchen, alle Fäden in der Hand zu halten. Wie alle Magier, wollen sie gerne so mächtig wie geht werden, aber da ist ein Problem: Eine alte Prophezeiung steht ihnen im Weg, und so modern und aufgeklärt sie auch sind, mit einer Prophezeiung legt man sich doch nicht so gern an. Und 2012 geht die Welt unter, gell? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/29/2011/01/Die-Kinder-des-Hauses-Otrempa.php#extended&quot;&gt;&quot;Die Kinder des Hauses Otrempa&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 14:17:00 +0100</pubDate>
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    <category>plot</category>
<category>wssz</category>

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    <title>Ein freier Platz</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Heute ging mir dreierlei auf: Erstens, ich habe den T12 so gut wie gewonnen, und nur eine gute Stunde Arbeit trennt mich noch von meinem Ziel. Zweitens, mein Jahresziel für 2011 ist mehr als zwanzig Prozent höher, und das heißt auch, ich muß im Monat mehr leisten als jetzt. Natürlich, ich bin eingeschränkt in meiner kreativen Leistungsfähigkeit, weil ich noch unter den Nachwehen einer Psychose leide und erst langsam meine volle Kraft wieder entfalte. Und drittens, ich habe einen Platz frei. Damit meine ich, ich darf noch einen neuen Roman zu schreiben anfangen. Denn nicht nur habe ich meinen Nanowrimoroman fertiggestellt - was bedeutet, ich darf auch 2011 wieder am Nano teilnehmen und dafür ein neues Buch beginnen - sondern ich habe auch, schon im Oktober war das, &lt;em&gt;Falkenwinter&lt;/em&gt; zuendegeschrieben. Und diesen Platz darf nun ab Januar ein neues Buch belegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, ihr habt ja meine Liste der Werke in Arbeit gesehen - das reicht doch nie und nimmer für das kommende Jahr! Vor allem wenn auch noch die &lt;em&gt;Gauklerinsel&lt;/em&gt; fertig wird… Also bin ich voller Vor- und Schaffensfreude. Ein neues Buch macht immer Spaß. Nur, was soll ich schreiben? Ich habe da drei Ideen im Hinter- bis Vorderkopf. Erster Kandidat: &lt;em&gt;Das Haus der Puppen&lt;/em&gt;. Ich hätte es fast schon im letzten Nano geschrieben, wäre mir nicht der Geigerzähler dazwischengekommen. Ein geheimnisvolles Haus, gruselige Puppen, edwardianische Ära, Feen - ich hätte da schon Lust, das jetzt in Ruhe und ohne Zeitdruck anzugehen. Wäre da nicht noch… &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/24/2010/12/Ein-freier-Platz.php#extended&quot;&gt;&quot;Ein freier Platz&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 21:01:08 +0100</pubDate>
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    <title>Wolken Schatten Spiegel Zeit</title>
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            <category>Schreiben</category>
    
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    <author>maja.ilisch@hollow-willow.de (Maja Ilisch)</author>
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    Es ist passiert, mal wieder. Bestimmt einmal im Jahr kommt es vor, daß ich den Plot für ein Buch träume, und nicht nur unmittelbar nach dem Aufwachen denke »Das muß ich unbedingt schreiben«, sondern auch noch Tage später. Anders als die meisten Träume, die sich bei Licht betrachtetet als Blödsinn herausstellen, sind bei mir manche tatsächlich das perfekte Drehbuch, und ich habe schon verschiedene Geschichten geschrieben oder zumindest zu schreiben angefangen, die auf Träumen beruhten: &lt;i&gt;Eine Flöte aus Eis&lt;/i&gt; geht angeblich auf eine Traumidee zurück, wobei ich mich nicht mehr daran erinnere, das geträumt zu haben, sondern nur, wie ich von diesem Traum erzähle. Aber einige Werke-in-Arbeit habe ich definitiv geträumt, darunter die Groteske &lt;i&gt;Sie sind schon tot, sagt Phoebe&lt;/i&gt; und das großartige &lt;i&gt;Geisterlied&lt;/i&gt;, das im kommenden Jahr endlich über die Ziellinie geschrieben werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nicht so, daß ich einen Mangel an zu schreibenden Geschichten hätte oder einen Mangel an Ideen, die mir auf wache oder schlafende Art gekommen sind, und ich weiß nicht, warum sich mein Unterbewusstsein die Mühe macht, einmal im Jahr einen neuen Plot aus dem Boden zu stampfen, aber hier bin ich, mitten im Nano, mit einer neuen Idee. Es ist zum Glück nur ein Grundgedanke, kein ausgefeilter Plot, aus dem sich aber bei Gelegenheit etwas machen läßt. Nur eben nicht sofort, weswegen ich mir jetzt hier die Mühe mache, die Eckpunkte zu notieren. Wäre doch ärgerlich, wenn ich das Ganze wieder vergäße oder nicht nachhalten könnte, wann ich das letzte Mal eine Idee aus einem Traum gezogen hätte! &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hollow-willow.de/blog/archiv/7/2010/11/Wolken-Schatten-Spiegel-Zeit.php#extended&quot;&gt;&quot;Wolken Schatten Spiegel Zeit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:05:29 +0100</pubDate>
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